Massive Rentner Gaming Magazin (MRG)

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    • Die schönsten Wiedersehen - die besten remastered Spiele

      Neuauflagen alter Spiele sind beliebt bei Entwicklern, Publishern und Spielern. Sie bieten das schnelle Geld für wenig Aufwand, decken den Nachholbedarf für jene, die die Vorgängerkonsole verpasst haben sowie die Gier nach besserer Grafik. Das dies nicht immer gelingt, zeigten beispielsweise wie die Portierungen von Assassin’s Creed: Liberation und Batman: Arkham Origins Blackgate. Andere Spiele bewiesen jedoch, dass sie trotz weniger Polygonen und etlichen Jahren auf dem Buckel immer noch spielenswert sind, Innovationen mit sich bringen können und durch zusätzliche, exklusive Inhalte Fanherzen höher schlagen lassen.

      Tony Hawk’s Pro Skater HD

      Nachdem die Generationen von PS1 und PS2 noch die Hochzeiten des Skatervergnügens auf den Konsolen markierten, ebbte das Interesse am rollenden Brett zunehmend ab und nach schwachen Versuchen mit Bewegungssteuerung auf der PlayStation 3 segnete das Tony Hawk-Franchise das Zeitliche, zumindest in Hinsicht auf tatsächlich neue Spiele für die Heimkonsolen. Um doch noch etwas Profit aus dem Half-Pipe-Spaß zu quetschen, kramte Activision die allerersten Tony Hawk’s Pro Skater-Spiele aus dem Fundus und übergab sie der Spieleschmiede Robomobo zum Neuanstrich. Heraus kam dabei jedoch kein original Polygonbrei mit neuen Texturen, - wie bei so einigen anderen Neuauflagen - sondern eine Grundsanierung der beiden Spiele. Der Spielspaß blieb gleich groß, nur der Umfang wurde deutlich geschmälert. Statt des gesamten Umfangs beider Titel gab es lediglich nur sieben Level der ersten beiden Pro Skater-Teile im Paket, dafür wurde der Preis des digital-only Titels jedoch geschmälert. Nichtsdestotrotz stellt Tony Hawk’s Pro Skater HD eine der grafisch stärksten Neuauflagen in Relation zu den Originalen dar.



      The Last of Us: Remastered

      Mit The Last of Us stellte Naughty Dog wieder einmal unter Beweis, dass sie eine der besten Spieleschmieden sind. Neben GTA V markierte der Naughty Dog-Titel für die PS3 eines der Highlights des Spielejahres 2013 und so ist es nahezu unabdingbar den Umsteigern zur PlayStation das Spiel auf der PS4 in einer Neuauflage zu präsentieren. Für einen Podiumsplatz reicht es allerdings nicht, denn statt Neuerungen gibt es lediglich eine Game of the Year Edition mit aufgepumpter Grafik.

      Absolutes MUST-HAVE - egal ob in HD oder "normale" Version :thumbup:



      Kingdom Hearts HD 1.5 Remix

      Zwar möchte man meinen, man sei schon längst aus dem Alter der Disney-Zeichentrickfilme heraus, doch bei Kingdom Hearts lohnt sich eine Ausnahme, insbesondere wenn der PS2-Klassiker mit aufpolierter Optik sein Comeback auf der PS3 gibt. Zwar handelt es sich hierbei nicht um den ersehnten dritten Teil, dafür bietet die Collection jedoch die beste Gelegenheit die Geschichte rund um den Helden Sora nachzuholen. So gibt es neben dem ersten Teil von Kingdom Hearts auch den ehemaligen Gameboy Advance-Titel Chain of Memories. Letzterer Titel bietet jedoch keine emulierte Version in gleicher Pixeloptik, sondern eine komplette Neuauflage in 3D-Optik.




      Tomb Raider: Definite Edition

      Die Tomb Raider: Definite Edition markierte die erste Neuauflage auf den neuen Konsolen von Microsoft und Sony. Doch im Gegensatz zu The Last of Us: Remastered handelte es sich bei dem Square Enix Spiel nicht lediglich um eine ansehnlichere Konsolenneuauflage in vollem Umfang, sondern machte auch gleich noch Gebrauch von einem innovativen Feature der PlayStation 4. Wer mittels Share-Button seine Session in den Weiten des Internets via Twitch streamt, der kann mit seinen Zuschauern interagieren, denn sie entscheiden über Leben und Tod, sollten die üblen Zeitgenossen euch überlegen sein.




      Metal Gear Solid HD Collection

      An Metal Gear Solid scheiden sich die Geister. Während es die große Fraktion der fanatischen Verfechter gibt, können andere mit den Titeln von Hideo Kojima schlichtweg nichts anfangen. Dies liegt jedoch primär nicht am Spiel selbst, sondern an der komplexen Geschichte. Wer die Nachfolger verstehen möchte, der sollte die Vorgänger gespielt haben und zwar möglichst alle. Damit auch jene in die Welt von Metal Gear Solid einsteigen können, die weder eine PS1, geschweige denn eine PS2 besaßen, gab Publisher Konami die Metal Gear Solid HD Collection heraus. Vor allem im Umfang glänzte die Collection und so fanden sich die vollumfänglichen Versionen von Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty, Metal Gear Solid 3: Snake Eater, der PSP-Titel Metal Gear Solid: Peace Walker sowie die Uralt-Vorgänger für den MX2 Heimcomputer Metal Gear und Metal Gear 2: Solid Snake. Nur eines ließ sich schmerzlich vermissen, denn das erste Metal Gear Solid schaffte es nicht in die Sammlung.




      The Sly Collection

      Sucker Punch ist heutzutage vor allem durch ihre explosiven Superhelden Action-Spiele der inFamous-Reihe bekannt, doch nicht nur „Hau-Drauf“-Abenteuer hat die Spieleschmiede zu bieten, denn zu PS2-Zeiten waren die Entwickler für die Stealth-Abenteuer des Meisterdiebs Sly Cooper verantwortlich. Mit der Sly Collection erschienen die bisherigen drei Machwerke der Spielereihe für die PS3 und das nicht nur in knackiger HD-Optik mit 60 FPS, sondern auch noch mit den neuesten Features der PS3. Mit 3D-Modus und PlayStation Move-Unterstützung durfte man noch näher am diebischen Geschehen sein.



      God of War Collection: Volume I

      Wer bereits auf der PlayStation 2 seine Gamer-Zeiten verbracht hat, für den war God of War sicherlich ebenfalls eines der Highlights. Nirgendwo anders gab es mehr abgeschlagene Köpfe, abgetrennte Extremitäten und gigantische Bosse als in den Spielen der Sony Santa Monica Studios. Mit dem ersten Teil der God of War Collection präsentierte das Studio die ersten beiden Teile in neuer Optik und in vollem Umfang.




      Medal of Honor: Frontline HD

      Heutzutage bringt man mit Medal of Honor meist nur noch katastrophale Versuche, die Lücke zwischen den Battlefield-Spielen zu füllen in Verbindung, doch der Kriegsshooter war einst der Call of Duty-Konkurrent schlechthin auf den Konsolen. 2011 erschien zusammen mit dem Relaunch von Medal of Honor auch Medal of Honor: Frontline HD auf den Konsolen und brachte einige großartige Momente der Kriegsshooter - wie etwa der gigantischen D-Day-Schlacht - in HD Optik und der Wahl zwischen klassischem oder modernen Gameplay-Elementen mit sich. Ein schickes Bonbon für Käufer des Medal of Honor Relaunches, denn Frontline war in den späteren Retail-Versionen des Shooters bereits enthalten und erhielt teilweise deutlich bessere Wertungen als der moderne AAA-Titel.




      Jak & Daxter Trilogy HD

      Wer den Namen Naughty Dog hört, den juckt es bereits in den Fingern. Ob Crash Bandicoot, Uncharted oder The Last of Us, die Entwickler der mitunter beliebtesten PlayStation-Exklusivtitel sind vor allem durch die grandiose Optik ihrer Spiele bekannt, weniger jedoch für spielerische Innovationen, doch auch auf diesem Gebiet muss sich Naughty Dog nicht verstecken. Zu PS2-Zeiten zeigten sie mit Jak & Daxter erneut ihr großes Talent und verbanden abwechslungreiches Gameplay mit einer offenen Welt. Mit der HD-Trilogy der Spielereihe brachten sie dies auch auf die PS3.



      God of War Collection: Volume II

      Kratos suchte nicht nur die PS3 heim, sondern auch die PSP und stellte mit God of War: Ghost of Sparta sowie God of War: Chains of Olympus zwei der besten Spiele für Sonys ersten Handheld. Damit die beiden großartigen Titel jedoch auch die breite Masse erreichen und PS3-Besitzer ebenfalls in den Genuss der portablen Metzelspiele kommen, wurde die God of War Collection: Volume II veröffentlicht. Diese bringt nicht nur die einstigen PSP-Spiele in ordentlicher Grafikpracht auf die PS3, sondern komplettiert somit auch die große Saga des spartanischen Kriegshelden auf Sonys letzter Heimkonsole.

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    • Die grösstenTechnik-Flops

      Ja klasse ausgedacht - aber kurz vor der Ziellinie versagt.
      Perfektion ist nicht alles und so manche Ideen, die in den Köpfen der Videospiel-Konzerne herumschwirren, sind alles andere als Gold wert. Es gilt das Motto: „Probieren geht über Studieren.“

      PlayStation Move (Sony)

      Während Wii die Bewegungssteuerung erstmals an die Zocker brachte und Microsoft später mit Kinect nachzog, schauten PS3-Besitzer in die Röhre, doch Sony legte nach und präsentierte PlayStation Move. Trotz anfänglich großem „Push“ und dem Versuch die Hardware mittels großer Exklusivtitel an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen, ließen die PlayStation-Besitzer PS Move links liegen. So blieben die neuen Steuerungselemente eine bloße Randerscheinung und bis auf einige wenige Move-Spiele gingen auch die großen Publisher – bis auf wenige Ausnahmen – auf Abstand.

      youtube.com/watch?v=s9ybHddDMgM



      Wii U (Nintendo)

      Mit einem neuartigen Tablett-Controller wollte Nintendo in die Next-Gen-Offensive gehen. Das einzige Problem: PS4 und Xbox One warfen bereits ihre Schatten voraus, deren Hardware deutlich stärker war als die der Wii U und letztere maximal mit PS3 und Xbox 360 konkurrieren konnte. So sparten sich potentielle Käufer lieber das Geld für die kommenden Konsolen von Sony und Microsoft und lösten dadurch eine Kettenreaktion aus. Durch ausbleibende Käufe sahen Publisher die Wii U als nicht rentabel an und konzentrierten sich lieber auf die „echten“ Next-Gen-Konsolen. Neue Spiele blieben somit aus und die Eigengewächse – Mario, Yoshi, Zelda und Co. – bewegten höchstens noch Hardcore-Fans zum Kauf.

      youtube.com/watch?v=ybA6nGKi9pY


      3D Gaming auf der PS3 (Sony)

      Es sollte das nächste große Ding werden und die Polygon-Welten noch echter wirken lassen. So startete Sony den 3D-Support für Videospiele mit der steigenden Popularität der entsprechenden TV-Geräte. Doch so schnell der Hype für die neue Heim-Technologie – welche man vorher lediglich aus dem Kino kannte – zunahm, verlief er genauso schnell im Sand. Durch nervige Peripherie und unausgereifte 3D-Technologien blieb der neue Trend auf der Strecke und somit auch das Zocken in 3D auf der PS3.

      youtube.com/watch?v=pRi49_ubMT4



      Xbox 360 Core (Microsoft)

      Nein, damit ist nicht die Konsole an sich gemeint ist, sondern lediglich das Einsteigermodell der letzten Microsoft-Heimkonsole aus dem Jahre 2005. Mit einem Preis von 299 US-Dollar war das Core-Modell nicht nur ziemlich teuer, sondern auch recht mager ausgestattet. Die Basis-Ausführung kam weder mit einer Festplatte noch mit einem kabellosen Controller. Stattdessen servierte Microsoft eine dermaßen abgespeckte Version, dass Käufer lieber zu den marginal teureren Premium- oder Elite-Modellen griffen. 2007 wurde die Xbox 360 Core schließlich durch die Arcade-Version ersetzt.

      youtube.com/watch?v=BiYwCFoeNoY



      UMD-Disks (Sony)

      Stets versuchte sich Sony an neuen Eingabeformaten für Abspielgeräte – ob Mini-CDs oder neuartige Kassetten. Oft fiel das Unternehmen dabei auf die Nase. Zwar konnte man beispielsweise mit der Blu-Ray der HD-DVD ein Schnippchen schlagen, die UMD-Disk hingegen war Memory-Sticks nicht gewachsen. Nicht nur war sie ziemlich überdimensioniert und anfällig für Kratzer und Brüche, auch saugte sie den Akku der PlayStation Portable schneller leer. Das Disk-Format blieb somit dem Handheld vorbehalten und verschwand ebenso mit der mobilen Konsole in der Versenkung.

      youtube.com/watch?v=9qaROHPc_Q4



      Sony Ericsson Xperia Play (Sony Ericsson)

      Das Nokia N-Gage ist nicht das einzige uneheliche Kind von Handheld-Konsole und Mobiltelefon. 2011 wagte sich Sony – damals noch unter dem Banner der Unternehmenstochter Sony Ericsson – an das Konzept und schuf das Xperia Play. Ausgestattet mit Android und zwei Touch-Feldern zur Simulation von Analog-Sticks sowie dem typischen PlayStation-Knöpfen scheiterte das eigentlich nicht üble Smartphone. Der Hybrid war schlicht zu klobig und unhandlich und im sich rasant entwickelnden Smartphone-Markt war das „Spiel-Handdy“ binnen kurzer Zeit schon wieder veraltet. Außerdem war die Auswahl an Spielen sehr klein. Einziges Überbleibsel des Xperia Play ist die PlayStation Mobile-App, welche aktuell auf den meisten neueren Mobilgeräten von Sony zu finden ist.


      HD-DVD (HD DVD Promotion Group)

      Was hat die HD-DVD mit Games zu tun? Das dürften die wenigsten wissen, denn als kurzfristige Randerscheinung hielt sich das neue Medium für hochauflösende Inhalte nicht wirklich lang. Währen Sony auf die hauseigene Blu-Ray setzte, entschied sich Microsoft für die HD-DVD. Mit einem externen Laufwerk machte das Unternehmen die neuen Disks auf der Xbox 360 abspielbar. Nachdem sich jedoch die meisten Studios für das Format von Sony entschieden, sah man die HD-DVD als gescheitert an und stellte sie ein. So muss sich Microsoft nun bei Sony in Sachen Blu-Ray Lizenz bedienen, um mit der Xbox One zukunftsfähig zu bleiben.

      youtube.com/watch?v=KK-AJTEQNdI


      N-Gage (Nokia)

      Bei den Handhelds haben wir schon so einige Flops gesehen, das Nokia N-Gage zählt dabei mitunter zu den größten. Im Jahre 2003 gab der finnische Handyhersteller Nokia den Startschuss für den Handheld-Mobiltelefon-Hybriden lange bevor die ersten Smartphones das Licht der Welt erblickten und das Gaming auf Mobiltelefonen endgültig ihren Durchbruch erlebten. Nichtsdestotrotz sorgten der hohe Einstiegspreis von rund 299 US-Dollar, der kleine Bildschirm und die fummelige Bedienung nicht gerade für Jubelstürme. Erschwerend kam hinzukam, dass für einen Wechsel des Spiels der Hybrid komplett auseinandergenommen werden musste. Gegen die Konkurrenz in Form des GameBoy Advance war man schlichtweg chancenlos. Bereits eine Woche nach Verkauftsstart wurde der Preis für das N-Gage um 100 US-Dollar gesenkt. Insgesamt schaffte man es immer noch 3 Millionen Exemplare zu verkaufen. Ein für 2007 geplanter Nachfolger wurde kurz nach aufkommen des Smartphone-Booms eingestellt.

      youtube.com/watch?v=2OzAmxfeixQ



      PSP Go (Sony)

      Fast in Vergessenheit geraten ist die PSP Go. Die Vorlage für das Xperia Play galt als eine „verschlimmbesserte“ Version der PlayStation Portable. Mit Slide-Mechanismus und ohne UMD-Diskdrive sollten eigentlich zwei negative Faktoren des ursprünglichen PSP-Modells ausgemerzt werden. Dies waren zum einen der nicht für die Hosentasche geeignete Formfaktor und zum anderen die Akkulaufzeit. Doch vor allem der Wegfall der UMDs machte die PSP Go zum Flop und ließ dem Unmut der Spieler freien Lauf. Nun hieß es nur noch Download-Titel inklusive eingeschränkten Speicherplatz von 16 Gigabyte und damit einhergehend die Preisdiktatur durch Sony. Nicht zuletzt konnten Käufer des Systems auch nicht ihre alten Retail-Spiele mit dem System nutzen. Wie zu erwarten war, verschwand die kompakte PSP Version schneller von der Bildfläche als sie erschien.

      youtube.com/watch?v=m3mxqF1A9S8


      Virtual Boy (Nintendo)

      Virtual Reality ist keinesfalls eine Erfindung des 21. Jahrhunderts und genauso wenig erst seit Oculus Rift präsent. Bereits in den 90er Jahren gab es erste Gehversuche im Bereich der „neuen Dimension“. Noch waren die Maschinen jedoch zu groß und klobig, um sie in das heimische Wohnzimmer zu verfrachten, weshalb man sie hauptsächlich in Spielehallen vorfand. Nintendo hingegen ging den gewagten Schritt und stellte den Virtual Boy vor. Im Gegensatz zu den heutigen Systemen wurde dieser jedoch nicht auf dem Kopf getragen, sondern befand sich befestigt auf einem Stativ. Dies sorgte vor allem für steife Nacken und eine unkomfortable Sitzposition. Erschwerend kam noch hinzu, dass die Technik schlichtweg noch nicht besonders gut war, um das Konzept auch wirklich aufgehen zu lassen.

      So gab es statt knallbunten Farben lediglich monochromes Rot „zu bestaunen“. Schlussendlich trug auch der vergleichsweise hohe Preis von 180 US-Dollar – welcher das System im Vergleich zum hauseigenen günstigeren GameBoy alt aussehen ließ –seinen Teil zum Misserfolg bei. Mit insgesamt 770.000 verkauften Exemplaren und lediglich 22 produzierten Spielen zählt der Virtual Boy zu den größten Flops der Nintendo Geschichte – im Vergleich dazu brachte man die aktuell als Flop bezeichnete Wii U fast 6 Millionen Mal an den Mann beziehungsweise Frau.

      youtube.com/watch?v=OyVAp0tOk5A
    • Buddies in Games - ohne Partner geht fast nichts mehr

      Nicht jeder ist zum Einzelkämpfer geboren und zu zweit geht vieles leichter. Asterix wäre wohl nur halb so erfolgreich ohne seinen treuen Freund Obelix, Fix nichts ohne Foxi und Bud Spencer konnte es zwar auch alleine, die Filme mit seinem Partner Terence Hill waren aber um einiges unterhaltsamer.


      Tripitaka und Monkey - Enslaved: Odyssey to the West
      Der Start von Tripitaka und Monkey war… etwas holprig. Die hübsche Dame machte den starken Kämpfer mit einem Kopf-Ring in gewisser Weise zu ihrem Sklaven. Der Grund dafür war, dass sie dringend in ihr Heimatdorf zurückkehren musste und nur der taffe Held konnte ihr dabei helfen. Der war von dieser Zwangslage zu Beginn natürlich wenig begeistert, auch dass er das Zeitliche segnet, falls Tripitaka etwas zustößt, war für das Verhältnis eher suboptimal. Dennoch entwickelte sich in der Reise nach Westen eine innige Freundschaft zwischen den Beiden und als Spieler geriet man oft in helle Aufregung, wenn die Trpikata von Roboter-Monstern angegriffen wurde.



      Ratchet & Clank
      Dieses Duo hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte vorzuweisen: Seit über zehn Jahren springen, ballern und rätseln sich der Roboter Clank und der Lombax Ratchet durch die Galaxien und ein Ende ist nicht in Sicht – mit Ratchet & Clank Nexus erscheint im Herbst 2013 der nächste Teil. Was die Beiden auszeichnet und zu etwas Besonderem macht, sind ihre augenscheinlichen Gegensätze und die jeweiligen Fähigkeiten. Clank wandelt zwar auch auf Solo-Pfaden, "Secret Agent Clank" war aber nur halb so spaßig wie die Spiele mit seinem Kumpel Ratchet.




      Salem und Rios - Army of Two 1+2
      Ob die Shooter-Reihe Army of Two nach dem eher durchwachsenen Army of Two: The Devil’s Cartel fortgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht hätte man die beiden Hauptdarsteller der ersten beiden Teile auch einfach nicht austauschen sollen. Ok, Army of Two und Army of Two: The 40th Day waren zugegebenermaßen keine “Über-Hits”, die beiden Haudegen waren aber auf jeden Fall sympathischer als Alpha und Bravo – was sind das überhaupt für einfallslose Namen?! Besonders die Gegensätze machten Salem und Rios so interessant. Während Salem ein Draufgänger und Großmaul war, gab sich Rios eher abgeklärt.




      Booker DeWitt und Elizabeth - Bioshock Infinite
      Diese beiden Helden des Ego-Shooters Bioshock Infinite erleben eine durch und durch aufregende Geschichte, die man wohl am besten als „speziell“ bezeichnen kann. Es ist sehr schwer ihr Verhältnis zu beschreiben, ohne die Geschichte zu „spoilern“, wie bei Ellie und Joel aus The Last of Us ist aber wohl ihre Authentizität, die das Verhältnis so lebensecht, so lebendig macht und das in einem Szenario, das im wahrsten Sinne des Wortes abgehoben ist. Wer immer noch glaubt, dass virtuelle Charaktere keine Emotionen in einem hervorrufen können, der sollte unbedingt BioShock: Infinite ausprobieren. Man wird es nicht bereuen!




      Jak und Daxter

      Die amerikanischen Entwickler von Naughty Dog haben anscheinend ein Händchen für starke Duos. Neben Nathan Drake und Sully sowie Joel und Ellie sind es vor allem Jak und Daxter, die sich in die Herzen der Fans gespielt haben. Auch hier sind es wieder die Gegensätze, die das Duo auszeichnet: Jak ist eher ruhig, die Mischung aus Wiesel und Otter Daxter eher ein Plappermaul. Zusammen erlebten sie über die Jahre einige aufregende Abenteuer, die sie enger zusammenschweißten und in denen man immer mehr über sie erfahren hat. Es ist zu hoffen, dass wir in Zukunft mehr von beiden sehen werden. Ein neues Spiel ist bislang leider nicht mit Jak und Daxter angekündigt.




      Lee Everett und Clementine - The Walking Dead
      Das Adventure The Walking Dead lebt von seinen Emotionen. Entscheidungen wirken sich direkt auf die Mitglieder der Gruppe aus und die können mitunter sehr hart sein. Besonders wenn sich über mehrere Episoden eine so starke Bindung aufgebaut hat wie zwischen Lee Everett und Clementine. Man leidet mit ihnen und hofft, dass sie die Zombie-Apokalypse heil überstehen. Keine Angst, hier wird nicht gespoilert, nur unser Tipp: wer The Walking Dead noch nicht gespielt hat, muss das unbedingt nachholen. Allein schon wegen der bewegenden Geschichte von Lee Everett und Clementine.




      Ray und Thomas McCall - Call of Juarez: Bound in Blood
      Es gibt leider immer noch zu wenige Spiele, die den Wilden Westen zum Thema haben. Das „Wild West-Banner“ hallten immerhin gute Titel wie Red Dead Redemption und die Call of Juarez-Reihe hoch - Call of Juarez: The Cartel zählen wir mal nicht dazu. Der erste Ableger war schon sehr gelungen, noch besser war das Prequel Call of Juarez: Bound in Blood, in dem man die beiden Brüder Ray und Thomas McCall auf einem wilden Abenteuer begleitet, das seine Anfänge im Bürgerkrieg hat und in einem dramatischen Final endet. Hier zeigt sich, dass Brüder ein unschlagbares Team, aber auch die erbittertesten Feinde sein können.




      Ellie und Joel - The Last of Us
      Es mag für viele “Nicht-Gamer“ nur schwer nachvollziehbar sein, aber im Laufe eines Spiels können einem die virtuellen Spielfiguren doch sehr ans Herz wachsen, vor allem wenn sie so gut ausgearbeitet sind wie Ellie und Joel. Hier werden keine Klischees oder Stereotypen bedient, sondern es handelt sich um zwei glaubhafte Charaktere, die sich zusammenraufen müssen, um in der gefährlichen Welt zu überleben. Die meiste Zeit steuert man zwar Joel, Ellie wirkt dank einer sehr guten KI aber nie wie ein ferngesteuertes „Anhängsel“. :thumbup:

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    • Tester gesucht: AKtion für Dezember und überhaupt ^^



      Aufruf an alle Clanmembers !

      Für die nächten Ausgaben, suche ich Game-Tester - die ihre Pro, Contra und Fazit für das Mag aufzählen und mitteilen möchten.

      Warum das denn, wo es doch so viele Online-Kritiken/Dienste gibt ? Ganz einfach - Meinungen und Kritiken können auch gekauft sein, bzw. einseitig geschrieben werden. Hier ist man direkt "an der Front" und auch können hier mehrere Kritiker zu einem Spiel "gehört" werden um sich ein besseres Bild machen zu können.

      Egal ob alt oder neu - wenn du deine Eindrücke zu einem Game uns allen hier mitteilen möchtest - ist dies die Gelegenheit. Hier kann man es auch besser finden, als in einem Post der nach und nach verschwindet.

      Möglichkeiten gibt es u. a. bei unserer Umfrage des Monats - ansonsten hat du freie Wahl ! Mir einfach eine PN schicken, damit ich weiss wer was machen möchte.
      be-wa-re.de/wbb33/index.php?page=Thread&threadID=14434

      Also ran ans Game und berichten :technik001:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von [BR]-Shereena ()

    • Hatte schon befrüchtet, das MRG würde eingestellt. :finger002:
      Respekt für die viele Arbeit!

      Aber einen dicken Haken hat das Ganze dann doch. Alle Bilder .. hotlinks? :screamingzed:
      Da hättest du noch bissl mehr Zeit investieren müssen. playstationfront zeigt stattdessen auch nur n Platzhalter an.

      Hier, ein guter Anbieter zum selber hochladen: image24.net/
      Die Bilder sind auch "immer" verfügbar - laut deren homepage. Bei imagehost zum Beispiel verschwinden die irgendwann wieder und das erzeugt dann in älteren Beiträgen wieder zu Platzhalter-Bildern.
    • >>> FROHE WEIHNACHTEN & GUTEN RUTSCH RENTNER ! <<





      Ja das verrücte Jahr neigt sich langsam zu Ende - und ich wollte noch mal die letzten erwähnenswerten Games hier nennen, die Rentner getestet haben.

      Viel Spass beim Lesen und ich bedanke mich noch mal an alle fleissigen Tester der gesamten Ausgaben - ohne euch würde ich nur die Hälfte an "Stoff"haben - vielen lieben Dank :liebe012: und ich hoffe das ihr auch nächstes Jahr mich weiter unterstützt :huepfer017: :knuddel:





    • Styx: Master of Shadows
      Im Ansatz gut... aber leider nicht konsequent.

      "Steuere Styx durch den gewundenen Turm von Akenash, Heimat einer Baumwelt, Quelle des Amber – ein mächtiger, goldener Saft voller magischer Eigenschaften. Schleiche mithilfe vieler Spezialfähigkeiten, die in der 200-jährigen Geschichte von Styx verfeinert wurden, durch die Schatten. In den vielen Durchgängen und Ebenen des Turms von Akenash muss Styx den Menschen ausweichen, die so viel stärker sind, als er. Da das Amber durch seine Adern fließt, kann Styx fehlende Stärke durch sein Schleichtalent ausgleichen, denn das goldene Elixier – das häufig schwer bewacht wird – erhöht seine Wahrnehmung, schärft seine Sinne und ermöglicht es ihm sogar, für kurze Zeit unsichtbar zu werden."

      Mit diesem Satz von der offiziellen Homepage ist im Prinzip alles gesagt. Mehr gibt es (leider) nicht.
      Die KI ist so strunzdumm, dass es ausreicht sich nachdem man entdeckt wurde unter einen Tisch zu verkriechen und schon drehen sich innerhalb kürzester Zeit die Verfolger um und laufen zu Ihren Standard-Routen zurück.
      Nicht falsch verstehen, der kleine dreckige Goblin ist genial animiert und man hat durchaus Erfolgserlebnisse wenn man zwei Wachen ausschaltet, deren Leichen in Truhen versteckt um dann das eigentliche Ziel auszuschalten.
      Aber bspw. sind die Skillpunkte, welche man durch das erreichen von Haupt- & Nebenzielen erhalten kann zwar gut gedacht, aber in keinster WEise wirklich spürbar eine erleichterung in bestimmten Situationen.
      Um das zu testen habe ich von einem Versteck aus (dort erhält man Ausrüstung und Heiltränke) mit zwei unterschiedlichen Spielständen weitergespielt. Es hat keinen Unterschied gemacht. Enttäuschend. Denn wenn man von besserer Schleichfähigkeit liest sollte man meinen, dass dies eine Auswirkung hat und man nicht so schnell entdeckt wird. In der Realität wird man an exakt derselben Stelle entdeckt wie ohne diesen Skill.
      Nicht konsequent ist auch der Einfluss von herumstehenden Gegenständen die Umgebung. Während der Eine Kistenstapel umfällt wenn man nur zu nahe daran vorbeiläuft, so kann man auf anderen (gleiches Stapelprinzip) bequem herumhüpfen.
      Waffenständer KÖNNEN Umfallen und Klirren/Scheppern... müssen es jedoch nicht.
      Eben das ist es was ich meine wenn ich von "nicht konsequent" spreche.

      Es gibt eine einblendbare Map. Leider wird dort der eigene aktuelle Standpunkt nicht angezeigt. Dafür einige Symbole für die man vermutlich erstmal irgendwo recherchieren müsste um zu verstehen was das heissen soll.

      Die Grafik ist stimmig inszeniert und bisher sind mir keine groben Schnitzer aufgefallen.
      Steuerung per Gamepad ist eingängig und (entgegen vieler Testberichte) relativ unkompliziert.
      Der Sound passt, wobei die Musik mich persönlich eher genervt hat und ich diese deaktiviert habe.
      Story: Zu oberflächlich um wirklich hineingezogen zu werden. Der achso oft genannte Amber wird in nahezu jedem zweiten/dritten Dialog der NPCs erwähnt und bildet Ressource für Tränke mit der wir unsere Spezialfähigkeit auffüllen. Dadurch können wir kurzzeitig unsichtbar werden oder aber auch einen Klon erschaffen welchen wir steuern können.
      Als Klon können wir nur Auskundschaften, Hebel bewegen oder bspw. NPC weglocken um dann schnell auf den Hauptcharakter zu switchen und mit diesem durch einen Bereich zu rennen. Zwar ist das lustig anzuschauen, nur leider überhaupt nciht erforderlich. Wenn man das nämlich nicht mit dem Klon macht dann klettert man halt über einen der drölftausend verschiedenen Wand-Halter über die NPCs hinweg.
      Lediglich an einigen bestimmten Türen kommt nur der Klon hindurch. Das ist dann jedoch so offensichtlich, dass man wenig Hirn und überhaupt keine Taktik dafür benötigt.

      Fazit: Wer zwischendurch mal wenig schleichen möchte und zum Miniatur-Attentäter in grün mutieren will... der hat sicherlich immer wieder mal ein wenig Spaß. Wer ein fesselndes Super-Game mit Fantasy-setting sucht, dessen Erwartungen werden leider enttäuscht.

      Grüße
      MaaSeL
    • Es ist die perfekte Jahreszeit um das Licht abzudunkeln und ein zünftiges Horror-Spiel zu zocken. Neue und vor allem sehr aufregende Titel stehen schon in den Startlöchern, um Gamern das Gruseln zu lehren. Auf welche zehn Spiele mit dem gewissen Gruselfaktor man sich besonders freuen kann....sieht man hier


      Gone Home

      Das Indie-Adventure erschien bereits 2013 für den PC und erhielt zahlreiche Preise, für PlayStation 4 soll es Ende 2014 via PlayStation Network erscheinen. Im Fokus steht Kaitlin Greenbriar, die nachts von einer Europreise nach Hause kommt - wir schreiben das Jahr 1995. Im neuen Haus ihrer Eltern entdeckt sie eine Notiz ihrer Schwester Samantha, auf der steht, dass Kaitlin nicht nach ihr suchen solle. Da auch die Eltern spurlos verschwunden sind, durchsucht Kaitlin das Haus nach Hinweisen, um das Verschwinden ihrer Familie aufzuklären.

      Gone Home setzt nicht auf laute Horror-Momente, sondern auf den unterschwelligen Grusel. Der Spieler fühlt sich stets allein und man kann die Anspannung förmlich spüren. Ganz klar eine Empfehlung für Spieler, die es etwas subtiler mögen.





      Until Dawn

      Until Dawn wurde 2012 im Rahmen der gamescom noch als Move-Spiel für PlayStation 3 angekündigt, danach verschwand der Titel in der Versenkung. 2014, ebenfalls auf der Messe in Köln, tauchte es dann als „frischgebackenes“ PlayStation 4-Spiel wieder auf. Laut den Entwicklern von Supermassive Games wurde der Titel von Grund auf neu entworfen, aufgebaut und geschrieben, um auf PS4 ein erwachseneres, düstereres und grundsätzlich furchteinflößenderes Erlebnis bieten zu können. Eine der Änderungen ist der Wechsel von der Ego- in die Beobachterperspektive. Das soll ein besonderes Kino-Feeling bieten, außerdem wird eine aktualisierte Version der Engine von Killzone Shadow Fall verwendet. Schick sieht Until Dawn auf jeden Fall aus und auch in Sachen Gameplay möchten die Entwickler dafür sorgen, dass die Spieler „die Hosen voll haben“. Die Spielweise wird sich außerdem auf das Schicksal der acht Freunde auswirken. Laut den Machern sind des Weiteren über 100 verschiedene Enden geplant. Der Wiederspielwert dürfte also hoch sein.

      Release: 2015.





      The Evil Within


      The Evil Within kommt aus der Spieleschmiede Tango Gameworks und entstammt der Feder von niemand geringerem als Entwicklerlegende Shinji Mikami. Genau, der Shinji Mikami, der bereits das Resident Evil-Universum zum Leben erweckt hat. Für reichlich Grusel dürfte also gesorgt sein, nach unseren Anspiel-Sessions sind wir auch überzeugt davon, dass The Evil Within in Sachen Gameplay die Horror-Fans nicht enttäuschen wird. Kritiken und Infos haben hier im Forum schon ein paar Rentner abgegeben - vielen Dank dafür






      Resident Evil

      Jetzt also auch ein Remake von Resident Evil 1! Wobei es sich hierbei nicht um eine Neuauflage des Klassikers von 1996 handelt, sondern um ein Remake des CameCube-Remakes von 2002. Klingt komisch, ist aber so! Somit kommen auch jüngere Semester in den Genuss des legendären Spiels von Capcom, der Titel wird aber natürlich in zeitgemäßer Optik (1080p, 60FPS) dargestellt. Die Soundeffekte wurden außerdem in 5.1 neu abgemischt, zusätzlich hat man die Wahl unter einer klassischen 4:3- oder einer 16:9-Darstellung, ebenso stehen mehrere Kontrollmethoden zur Wahl – die altbewährte Variante oder die zeitgemäße, in der die Helden direkt den Angaben des Analogsticks folgen.
      Release: Anfang 2015.





      Dying Light

      Die Story von Dyying Light ist altbekannt: Ein gefährlicher Virus hat sich ausgebreitet und die Bewohner einer an Rio de Janeiro erinnernden Stadt in abscheuliche Zombies verwandelt. Die wenigen „Nicht-Infizierten“ hausen in den gesicherten Sperrzonen, verlassen diese allerdings regelmäßig, um sich auf die Suche nach notwendigen Ressourcen wie Schusswaffen und Lebensmitteln zu begeben. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Mitglieds dieser „Survivor-Gruppe“ und kann sich wahlweise allein oder mit bis zu drei weiteren Personen seinen Weg durch die Zombie-Horden bahnen.

      Eine der Besonderheiten von Dying Light sind die Parkour-Fähigkeiten, mit denen sich der Held schnell von einem Haus zum nächsten bewegen kann. Der Titel verfügt auch über einen sehr interessanten Tag/Nacht-Wechsel. Mit der anbrechenden Nacht ändert sich des Weiteren das Gameplay, denn während man sich tagsüber noch relativ frei durch die Favelas auf die Suche nach nützlichen Gegenständen begeben kann, beginnt nachts meist der wahre Überlebenskampf.

      Mit Anbruch der Dunkelheit bekommen es Spieler mit zahlreichen neuen Zombie-Typen zu tun, die deutlich schneller und tödlicher sind, als die Untoten am Tag. Durch diese Features und natürlich die Möglichkeit seine Waffen mit allerlei Extras auszurüsten, könnte Ding Light für frischen Wind im Zombie-Genre sorgen.

      mehr unter > be-wa-re.de/wbb33/index.php?page=Thread&threadID=14137



      Alien: Isolation

      Ein Spieler, eine Raumstation und ein Alien. So einfach lässt sich Alien: Isolation beschreiben und wer die Filme der Alien-Reihe kennt weiß, dass das schon ausreicht, um für viel Horror zu sorgen. Das Ziel der meisten Missionen ist dabei: entkommen! Das ist jedoch leichter gesagt als getan, ein üppiges Waffenarsenal steht nämlich nicht zur Verfügung und töten lässt sich das Alien auch nicht. Wichtigster Begleiter auf dem Weg durch die dunklen Gänge der Raumstation sind einerseits der Bewegungsmelder, der uns eine grobe Richtung vorgibt, in der sich der Todesengel befindet und andererseits eine alles entscheidende Eigenschaft: Geduld.

      Alien: Isolation hat definitiv das Zeug dazu, für ein ganz spezielles Horror-Erlebnis zu sorgen und der Titel könnte endlich das Alien-Spiel werden, das sich viele Fans so sehr wünschen.

      mehr hier > be-wa-re.de/wbb33/index.php?page=Thread&threadID=14228


      Bloodborne

      Ihr mögt den düsteren Grafik-Stil von Dark Souls? Wenn ja, dürfte Bloodborne genau das richtige Spiel für euch sein! Im Grunde ist der Titel von From Software kein Horror-Spiel, sondern eher ein Action-RPG, die Stadt Yharnam versprüht aber eine so düstere und morbide Atmosphäre, dass es einem schon beim Zusehen gruselt. Die widerlichen Monster und verrückt gewordenen Bewohner tragen ihr übriges dazu bei. Der exklusiven PlayStation 4-Titel dürfte also nicht nur für Spieler interessant sein, die eine Herausforderung à la Dark Souls mögen, sondern auch Anhänger gepflegter Grusel-Welten sollten sich den Titel vormerken.





      Dead Island 2

      Oft reicht ein einziger Trailer aus, um ein Spiel ganz nach oben auf die Most Wanted-Listen zu katapultieren. So geschehen bei Dead Island. Das Gameplay konnte aber auch überzeugen, der Nachfolger Dead Island Riptide war leider nicht mehr so prickelnd. Für Dead Island 2 sind nun die Spec Ops: The Line-Macher von Yager verantwortlich und die setzen beim PlayStation 4-Spiel voll auf die Dead Island-Formel. Es gibt also massig Zombies und massig neue Waffen, um sie zu erledigen. Alles ist dieses Mal im sonnigen Kalifornien angesiedelt, der Spieler besucht unter anderem Los Angeles und San Francisco.

      Sommer, Sonne, Sonnenschein und viele Zombies – weiter hier > be-wa-re.de/wbb33/index.php?page=Thread&threadID=14144


      The Walking Dead 3

      Über die Qualität der ersten beiden Adventure-Staffeln von Telltale Games müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Die Episoden sind einfach unglaublich spannend und nervenaufreiben, des Weiteren wird trotz der Comic-Grafik sehr viel Horror verbreitet. Die Erfolgsgeschichte wird 2015 mit neuen Episoden fortgesetzt und schon jetzt sind wir ganz heiß darauf zu erfahren, wie es mit den Helden weitergeht.

      Release: 2015.





      Silent Hills

      Da werden Fan-Träume wahr! Entwickler-Star Hideo Kojima und Erfolgsregisseur Guillermo del Toro (Hell Boy, Pans Labyrinth) haben sich zusammengetan, um ein neues Silent Hill zu entwickeln. Als virtueller Hauptdarsteller fungiert der aus der TV-Serie The Walking Dead bekannte Schauspieler Norman Reedus (Daryl Dixon). Viel ist über Silent Hills noch nicht bekannt, auch zum Release-Zeitraum gibt es noch keine Infos – bislang ist von 2016 die Rede. Ein Flopp wie bei den letzten Ableger wird das Survival-Horror-Spiel aber wohl nicht und schon der P.T-Trailer, den ihr euch über den PlayStation Store herunterladen könnt, versprühte reichlich Horror-Stimmung. Silent Hill könnte also ein wirklich fulminantes Comeback gelingen.

      Release: 2016.



      **EDIT: ich freue mich als alter "The Walking Dead"-Fan von Daryl - schon tierisch drauf ! Bin sehr gespannt was und wie er in diesem Game agiert ;)

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    • Never drive alone", oder doch eher "Ever drive alone"? The Crew war wohl der letzte Heißersehente Racer Titel des Jahres 2014. Es wurde viel Wirbel diesbezüglich seitens Ubisoft betrieben, um diesen Titel bekannt zu machen. Es wurde als das große MMO Racergame überhaupt angepriesen mit tausenden anderen Spielern in den verkleinerten USA. Doch was ist am Ende tatsächlich dabei raus gekommen?

      Die Story
      Wie bereits in diversen anderen Magazinen berichtet ist die Story keine große Innovation. Alex ist der Hauptcharakter und dessen Bruder wird getötet. Anschließend kommt er ins Gefängnis, weil man es ihm angehangen hat und 5 Jahre später erscheint eine hübsche FBI Agentin die ihn undercover einschleusen will. Im großen und ganzen nichts was einen groß vom Hocker haut, aber das waren auch nicht meine Erwartungen an dem Game.

      Die Fahrzeuge
      Es gibt, um die 40 verschiedene Fahrzeuge in The Crew, welche man sich kaufen kann. Zu Beginn stehen einem jedoch nur 4 zur Verfügung die man mit den paar Dollar kaufen kann. 3 Muscle Cars und einer aus der Asiatischen Region. Entsprechend werden auch die Fahreigenschaften rüber gebracht während man bei den Muscle Cars wie z.B. dem Dodge Challenger eher vorsichtig mit dem Gas sein muss, so muss man bei dem Nissan 370z eher die langsamere Beschleunigung in kauf nehmen. Später kann man sich natürlich diverse andere Fahrzeuge kaufen wie dem Nissan Skyline, BMW M5 bis hin zum Königsegg. Es sollte für jeden was dabei sein.

      Das Levelsystem
      Ich habe bereits Stufe 50 erreicht, welches auch gleichzeitig das Maximum im Spiel darstellt. Höher können wir unseren "Charakter" nicht leveln. Aber einen richtigen Charakter haben wir sowieso nicht, da in der Welt alle die gleiche Person hinter dem Lenkrad sitzen haben. Individualisierung ist also hier absolut nicht möglich. Hier wird mehr auf das leveln des Fahrzeuges wert gelegt. Man bekommt bei den Missionen XP und Tuningteile, welche man ins Auto verbauen kann und wenn man diese besitzt kann man diese auch in Geld umwandeln. Die Teile werden in Bronze, Silber, Gold und Platin unterteilt. und jedes Teil gibt unterschiedliche Punkte die den Wagen aufwerten. Dadurch wird das Handling und die Leistung verbessert, aber auch hier ist man bei 1299 Punkten pro Fahrzeug Schluss. Man kann aber auch ohne die Story zu spielen recht einfach XP und Fahrzeugteile bekommen durch die vielen Tests, welche in der Welt verteilt sind. Da gibt es Slalom Tests, Sprungtest und noch ein paar andere. Ich für meinen Teil habe bisher immer noch nur den Challenger, welcher ich ganz zu Anfang ausgesucht habe und konnte so bis kurz vor Ende der Story ohne großen Probleme von Mission zu Mission springen. Erst gegen Ende musste ich ein paar Tests machen, da die Fahrzeugstufe zu niedrig war für die Mission und, somit eigentlich nicht machbar war.

      Die Welt
      Die Entwickler haben hier wirklich großes Vollbracht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Hier wurden die USA in eine virtuelle Miniversion gestaltet, die seines gleichen sucht. So kann man ganz gemütlich über den Time-Squaare in New York Cruisen. Oder durch den Flugzeugfriedhof in der Mojave Wüste rasen. Aber auch Las Vegas bei Nacht ist äußerst lohnenswert. Also es ist auf jedenfalls an viele Dinge gedacht worden bei der Gestaltung der Karte, welche unheimlich Spaß machen kann zu erkundschaften.


      Die Fahrphysik
      Bedenken muss man hier, das es sich um ein reines Arcade Game handelt, welches von Anfang an nicht den Anspruch einer Simulation erreichen wollte. Die Muscle Cars brechen gerne mal aus während die kleinen Japaner mit besserem Handling auftrumpfen können. Anfangs lassen sich die Fahrzeuge alle fahren wie ein Sack Muscheln. Mit der Zeit und den eingefahrenen Tuningteilen wird der Wagen schneller und das Handling verbessert sicht. Allerdings ist die Physik nicht fehlerfrei. So kann es passieren, das wenn man mit dem Hinterrad eine Bordsteinkante berührt auf einmal einen Abflug macht der sich anfühlt, als wenn man über ein Gummiband weggezogen wird und auf einmal durch die Gegend fliegt. Ebenso, wenn Passanten die Straße überqueren kann es passieren, das wenn man diese streift, auf einmal weg fliegt oder der Wagen komplett Zerstört ist, als wenn man Superman versucht hätte zu überfahren. Kleine Holzzäune bremsen den Wagen massiv aus während man durch manchmal eine Metalllaterne umfahren kann ohne Konsequenzen. Also hier stimmt die Balance nicht mal ansatzweise und bedarf massive Überarbeitung.

      Die KI
      Kein Arcade Racer ohne Gummiband-Effekt. Dieser soll für Spannung im Spiel sorgen und es dem Spieler ein wenig erschweren zu gewinnen. Allerdings haben andere Spiele wie z.B. aus der Need for Speed Reihe dieses Gummiband deutlich besser integrieren und verschleiern können, das dieser nicht so aufgefallen ist. Anders ist es bei The Crew. Hier wird kein Geheimnis um diesen Effekt gemacht, wenn man ein Rennen fährt, aber sich einfach nur mal auf die KI konzentriert, was diese so macht. So ist es bei den Rennen, das wenn man Kontakt mit der KI hat, das man selber einen extremen Abflug macht, während die KI unbeirrt weiter fährt. Auch der Verkehr der generiert wird , um das Leben des Spielers zu erschweren. Wir alle kennen es, wenn man in eine uneinsichtige Kurve fährt und dahinter taucht ein Zivilfahrzeug auf in dies man rein fährt. Bei The Crew kann es passieren, das man mitten auf einer langen Geraden vor dem eigenen Fahrzeug urplötzlich ein Schulbus aufpoppt. Ja klingt komisch, ist aber so. ist man dann letzter kann es sein das die KI zwar 10 Sekunden Vorsprung hat, wenn man dann ankommt haben die nur noch 100km/h drauf oder parken teilweise auch am Straßenrand. Liegt man selber in Führung, so kann man anhand des Tachos sehen wie die Höchstgeschwindigkeit drastisch nach unten geht. Und auf der Minimap ist zu beobachten wie die KI mit einer Art Raketenantrieb aufschließt und man von einst 7 Sek. Vorsprung auf einmal 2 Sek Rückstand hat. Ich muss aber auch sagen, das es bisher nicht wirklich schwer war die KI zu besiegen. Interessanter wird es bei den Polizeiverfolgungen. Natürlich muss man in The Crew auch öfters mal vor den Cops abhauen. Während wir mit einem Hochgezüchteten Challenger unterwegs sind, fahren die Cops einen einfachen Wagen von der Stande, aber der hat es in sich. Geben wir Vollgas und Nitro, fahren mit 300km/h durch Dallas kommt die Polizei und fährt an einem vorbei als wenn wir stehen würden. Aber das ist nicht alles. Auch verbirgt sich unter den Polizeifahrzeugen ein Panzer mit besonderer Ankerfunktion. Möchten wir einen Polizisten wegrammen so passiert nicht viel. Wir hingegen bekommen einen kleinen Schlag aufs Heck und können dann nur hoffen nicht irgendwo in die Ecke gedrängt zu werden und doch noch zu entkommen. Oder auch ,wenn wir sie von hinten rammen wollen bei 200km/h , da kann es passieren das der Cop eine Art Anker in den Boden rammt und man plötzlich steht und sich nicht mehr befreien kann. Konsequenz ist, das man verhaftet wird und die Mission erneut machen muss. Dies kann äußerst frustrierend werden.

      Technik
      Grafisch kann das Spiel nicht mit einem "Project Cars" mithalten. Aber es muss sich auch nicht verstecken. Begrenzt ist das Game auf 60FPS, welches man auch einstellen sollte. Wieso das so ist schreibe ich gleich. Ob man jetzt Kantenglättung einstellt oder nicht, muss ich gestehen macht hier keinen großen Unterschied. Das Spiel lässt sich recht gut mit Lenkrad fahren, aber auch mit einem Xbox Controller ist es sehr gut zu handeln. Von einer Tastatursteuerung sollte man hier absehen, da hier die Steuerung zu ungenau ist.

      Das Tuning
      Für viele ein wichtiger Punkt stellt das Tuning dar. Hier kann man sein Auto in 5 verschiedene Specs umbauen, welche man für die Rennen braucht. Kauft man sich zuerst einen Serien wagen wird dieser direkt umgebaut und bekommt das Street Spec. Hier kann man sich ein Paar Stoßstangen aussuchen, Felgen, Heckschürze usw. Manche Dinge sind aber auch fest miteinander verbunden. z.B. Manche Stoßstangen mit Außenspiegeln. Komplette Individualisierung ist hier also nicht möglich. Auch die Auswahl an Tuningteilen ist nicht so groß wie man es angepriesen hat. Da hatte Need for Speed: Underground von 2003 deutlich mehr zu bieten. Jedenfalls gibt es dann noch den Gelände Spec bei dem der Wagen etwas höher gelegt wird und Stollenreifen bekommt. Dann gibt es noch den Performance Spec. Hier klingt der Wagen schon anders und hat deutlich mehr Leistung als noch zuvor. Dann der Rallye Spec, hier ist der Name Programm und zuletzt das Rennspec, welchen man für die späteren Rennen braucht auf abgesperrten Strecken. Bei den Gelände, Rallye und Rennspecs ist die Individualisierung extrem eingeschränkt, da man hier nur etwas die Farbe, Felgen und Innenausstattungsfarbe ändern kann. Das war's dann auch schon. Leider hat auch hier der Publisher wieder mehr versprochen, als er gehalten hat, denn diese Spec sind auch nicht für alle Autos verfügbar. So kann man einen Ford Mustang GT500 von 1967 nur den Street Spec und den Performance Spec verbauen. Dafür aber Challenger, 370z z.B. in ein Rallye Spec. Und manche Geländefahrzeuge kann man nicht zum Rallye umbauen. Im Grunde nichts schlimmes, aber bei manchen Autos wurden die Specs nicht mitgegeben, welche sogar auf der offiziellen Homepage angepriesen wurden. Hier als Beispiel der BMW z4. Auf der Homepage konnte man diesen mit einem Rennspec ausstatten und gab sogar Screenshots dazu, so ist dieser im Spiel nicht mehr verfügbar. Laut Ubisoft wird es mit späteren Updates angeblich freigeschaltet, aber hier erwarte ich, wenn so was von beginn n angepriesen wird, das dies auch verfügbar ist.

      Die Specs anhand meines Challengers als Beispiel:

      Dodge Challenger Serie



      Street Spec



      Gelände Spec



      Performance Spec



      Rallye Spec



      Race Spec



      Weitere Punkte
      Leider hat das Spiel auch zahlreiche andere Mängel und Fehler, die ich hier zusammenfassen möchte. Man sollte die FPS auf 60 Stellen, da hier ein Fehler im Spiel ist. Stellt man diese auf 30, so ist man langsamer als die anderen die mit 60FPS fahren, da hier wohl die Zeit weiterhin in Echtzeit läuft, aber durch das runterdrehen auf 30 FPS irgendwo ein Rechenfehler passiert. So sind wie bereits erwähnt die Autos mit 60FPS schneller. Auch kommt hier das Crew Feeling leider nicht ganz so hoch wie erhofft. Man kann die Missionen wunderbar alleine schaffen ohne das man irgendjemanden dafür brauchen würde. Aber der größte Kritikpunk den ich habe ist die in die Irre führende Werbung die Ubisoft betrieben hat. So wurde in Videos und Interviews immer von einem WOW Game für Racer gesprochen, sprich einem MMO, wo sich tausende von Spielen gleichzeitig auf der Karte der Mini-USA rumtümmeln. Tja... kompletter Fehlschlag, denn zwar sind vielleicht tausende Spieler gerade am fahren, jedoch sieht man nur 7 Fahrzeuge in seiner eigenen Instanz. Entfernt man sich von diesen Fahrern werden wieder nur 7 neue angezeigt. Dies lässt nicht mal ansatzweise ein MMO Feeling aufkommen, denn man hat ständig das Gefühl, das man alleine unterwes sein. Fraktionsrennen und Crew gegen Crew ist eigentlich nicht möglich. Man kann eine Crew bilden aber auch das ist nicht so einfach, weil das System nicht reibungslos funktioniert, wie es eigentlich sollte, und wenn ich ein Spiel "The Crew" nenne, dann erwarte ich ,das solch eine essenzielle Funktion auch läuft. Die meisten anderen Fahrer wollen auch keine Crew bilden und ich habe das Problem, das ich keine Einladungen sehen kann, und nur selber welche senden kann. Ubisoft lässt einen hier wirklich verhungern, wenn man im Forum nach Problemlösungen sucht. Eigentlich schon recht traurig für solch einen Publisher. Die werden bedauerlicherweise langsam so wie EA. Es wurden Testexemplare zurückgehalten für die Magazine, weil man angeblich nicht das Feeling hätte, als 5 Wochen später. Doch denke ich lag das nur daran, das man sonst deutlich weniger abverkauft hätte, wenn die potenziellen Käufer gewusst hätten, das man nur 7 Leute sehen kann. Im Grunde ist The Crew nichts anderes, als ein Singleplayer Spiel mit einer etwas erweiterten Koop Funktion. Wenn man dann mal jemanden in der Freienfahrt trifft, so versuchen diese einen nur zu rammen. Was das bringen soll entzieht sich meiner Kenntnis, da man den Wagen nicht zerstören kann. Auch sind hier PvP Rennen und Fraktionsrennen möglich, aber bis hier mal spiele zustande kommen, kann schon mal mitunter 10 - 30 min vergehen. Und auch hier muss man dann hoffen, das die Kollision ABGESCHALTET wurde. Denn ist diese eingeschaltet, so wird gerammt was das Zeug hält und man hat eigentlich kaum Chancen ein vernünftiges Rennen zu fahren. Hier macht sich bemerkbar das viele Kinder unterwegs sind die das äußerst lustig finden.

      Wenn man aber 4 Freunde hat mit denen man spielen kann, so kann das Game durchaus eine weile Spaß machen. Es gibt einiges zu erkunden und man kann sicherlich selber ein Rennen von Küste zu Küste veranstalten. Aber ansonsten sollte man hier die Erwartungen nicht zu hoch stecken.


      Reiko82
    • Mata schrieb:

      Was ist aus diesem "Projekt" hier geworden?


      Warum geht es nicht weiter?
      Da die Protagonisting ex-[BR]-Sheerena irgendwann einfach nicht weiter gemacht hat ... sie ist inzwischen sogar wegen Inaktivität auf eine normale Foren-Userin zurückgestuft worden.

      "Es ist ein Fehler, bei einem Lichtschein am Ende des Tunnels gleich die Taschenlampen auszuschalten." (KuJo, 2013)
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