Re-Mo - Das Magazin für den Rentner Motorsport

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    • Re-Mo - Das Magazin für den Rentner Motorsport

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      Rennbericht vom Nürburgring am 05.April 2014

      Reiko H. siegt zum dritten mal diese Saison

      Die Fahrer waren diesmal in der Eifel zu Gast und hatten 60 Minuten auf dem Nürburgring zu absolvieren. Für Aufsehen sorgte Benjamin S., indem er sich bei der Qualifikation die Poleposition holte. Die Position hat ihm leider nicht viel gebracht, da er sich beim Start nach 10 Metern rausgedreht hat. Überraschend war auch die Leistung von Reiko H., der mit 35 kg Differenz zu den Kontrahenten erstaunlich gut mithalten konnte. 5 Runden konnte er die Führung für sich beanspruchen, bevor er von SixKiller in T1 überholt wurde. Da die Zeiten nicht sonderlich weit auseinander gingen, durfte sich hier niemand einen Fehler erlauben, da dies über Sieg und Niederlage entscheiden würde. Und so kam es dann auch, als SixKiller sich beim Beschleunigen rausgedreht hat. Nicht nur, dass Reiko H. vorbei zog, auch sein Teamkollege Dirk G. konnte vorbei fahren. Da diese beiden Fahrzeuge auf etwa gleichem Niveau fahren, hatte SixKiller es enorm schwer vorbei zu kommen. Nun konnte Reiko H. sich einen Vorsprung herausfahren, während Dirk G. den drittplatzierten SixKiller aufgehalten hat. Auf den hinteren Plätzen gibt es diesmal nicht so viel zu berichten. Normi hat mitten im Rennen aus unerklärlichen Gründen sein Auto an der Box abgestellt. Bisher war er zu keiner Stellungsnahme bereit. Achim D. hat konsequent sein Programm abgespult und ist ohne Boxenstopp die volle Renndistanz gefahren. Die Taktik, welche ihm in Mid-Ohio noch einen Sieg gebracht hat, hat ihm diesmal nur einen 4. Platz beschert. Der Rookie KuJo schlägt sich mittlerweile auch recht wacker bei den Rennen. Nach der Hälfte des Rennens standen nun die Boxenstopps an. Hier lieferten Reiko H. und seinTeam ein absolute Spitzenleistung ab. Sage und schreibe 15 Sekunden schneller als die der Konkurrenz war sein Team und so konnte Reiko H. seinen Vorsprung zum 2. Platzierten Dirk G. von 9 Sekunden auf ca. 25 Sekunden ausbauen. Nach 10 Minuten konnte Reiko H. auf den aktuell Führenden Achim D. aufschließen. Doch das scheinbar einfache Überholmanöver entpuppte sich dann doch komplizierter als angenommen. Achim D. blockte sämtliche Überholversuche von Reiko H., und so schmolz der Vorsprung von 25 Sekunden auf etwa 15 Sekunden. In der Dunlop-Kehre war es dann endlich soweit. Achim D. wird zu weit nach außen getragen und Reiko H. schiebt sich innen vorbei. Nun hatte er wieder freie Fahrt.Während des gesamten Rennens kämpften Dirk G. und Sixkiller um Platz 2 und Platz 3. Immer, wenn SixKiller vorbei kam, wurde er kurz darauf von Dirk G. erneut überholt. Ein Nervenkrieg, welcher fast 45 Minuten andauerte. Als dann nach 60 Minuten die Schwarz/Weiss karierte Flagge geschwungen wurde, war dies wohl eine enorme Erleichterung für alle Fahrer. Durch diese Top Platzierungen konnte sich das Pornstar-Racing Team wichtige Punkte für die Team-Wertung sichern. In der Gesamtwertung führt weiterhin Reiko H. die Tabelle gefolgt von seinem Teamkollegen Dirk G. Den dritten Platz sichert sich aktuell Achim D.



      Vorschau Motorsport Arena Oschersleben

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      Am 10.5. ist es soweit und die Fahrer begeben sich nach Oschersleben um ihr 6. Saisonrennen zu absolvieren. Leicht wird es diesmal nicht, denn die 3,667 Kilometer lange Strecke bietet nur eine Breite von 11 - 13 Metern. Somit wird das Überholen zu einem Drahtseilakt und es muss vorher gut überlegt werden, wann und wo man versucht jemanden zu überholen. Die Fahrer müssen bei einem Höhenunterschied von 23 Metern 14 Kurven bewältigen. Die schnellste Stelle auf der gesamten Strecke ist die Start-Ziel-Gerade, auf der man eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 260 km/h erreichen kann. Darüber hinaus gibt es zwei Stellen, wo die Unfallgefahr am höchsten ist. Zum einen wäre da die erste Kurve nach der Start-Ziel-Geraden. Diese 90 Grad Kurve muss sehr hart angebremst werden und es ist keine Seltenheit, dass die Fahrer sich hier überschätzen und geradeaus aus der Kurve fliegen. Auch muss man aufpassen, die Kurve nicht zu eng zu nehmen, da man sonst vom innen liegenden Curb ausgehebelt wird und die Möglichkeit besteht, die Kontrolle über seinen Wagen zu verlieren. Des weiteren wäre da noch die S-Schikane, die sich im Mittelteil der Strecke befindet. Diese kann man eigentlich sehr schnell durchfahren, allerdings sollte man aufpassen, dass auch hier der Wagen nicht ausgehebelt wird. Erwischt man an dieser Stelle den falschen Winkel, kann dies schnell zum Kontrollverlust des Fahrzeugs und zu einem Unfall führen. Überholen sollte man hier nur auf der Start-Ziel-Geraden oder nach der S-Schikane auf der Geraden. Auch wenn sich diese Strecke recht flüssig fahren lässt, so müssen sich die Fahrer dennoch völlig auf das Rennen konzentrieren, da hier die kleinsten Fehler rennentscheidend sein können.

      Wir wünschen den Teilnehmern ein unfallfreies Fahren!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von [BR]-KuJo () aus folgendem Grund: Threads zusammengeführt und den Thread-Titel geändert (auf Wunsch von Griffin)

    • Talk mit Onkel Bob

      In jeder Ausgabe lädt unser rollender Reporter Bob Dunlob einen der Fahrer ein und präsentiert bei Tee und Gebäck einen kleinen Fragenkatalog. Die letzte Frage des Interviews ist quasi der Joker. Gibt es eine Frage, die der Fahrer immer schon mal gestellt bekommen wollte oder drängt sich eine ganz aktuelle Frage in den Vordergrund? Die letzte Frage kann der Fahrer sich nicht nur selbst stellen - er beantwortet sie sogar im gleichen Atemzug.

      In der heutigen Ausgabe empfängt Bob Dunlob den Späteinsteiger Griffin Z.. Auf dessen Wunsch hin gibt es aber statt Tee und Gebäck Kaffee und Kippen.


      Bob Dunlob: Seit wann bist du im Rennzirkus unterwegs und wie bist du dazu gekommen?
      Griffin Z.: Oh, erst seit ein paar Tagen. Einige Jungs aus dem BR-Clan hatten damit angefangen und ich habe bisher gespannt die Rennen, Nachberichterstattung und auch etwaige Diskussionen verfolgt.

      Bob Dunlob: Was hat dich dazu gebracht beim [BR]-GT Cup mitzufahren?
      Griffin Z.: Naja, das lag auf der Hand? Ich bin ja nicht umsonst in dem Clan. Es gibt auch Videoaufzeichnungen der Rennen. Und selbst das Zuschauen hat Spaß gemacht - Chips, Kippen und ein Liter kalte Milch. Die ist dann auch mal in einer Stunde weg ..

      Bob Dunlob: Was ist dein bisher größter Erfolg beim BR-Cup?
      Griffin Z.: 1:38 im Training auf Oschersleben - während ich im Hinterkopf habe, dass die Ersten unter 1:30 fahren.

      Bob Dunlob: Hat deine Startnummer eine besondere Bedeutung?
      Griffin Z.: Ja.

      Bob Dunlob: Warum hast du dich gerade für diesen Sponsor entschieden?
      Griffin Z.: Ich wollte eine relativ schlichte und hauptsächlich weiße Lackierung haben. Im Netz habe ich zuerst nach einem Wagen gesucht, der mir gefallen könnte. Anschließend das reichhaltige Angebot der verschiedenen Lackierungen angeschaut und dort hängen geblieben. Irgendwann werde ich wohl meinen Wagen selbst lackieren. Aber dazu fehlt mir im Moment die Zeit und auch die Lust. Gibt Wichtigeres. Zum Beispiel 1:30 Min.

      Bob Dunlob: Wie bist du zu deinem aktuellen Team gekommen?
      Griffin Z.: Och, das gabs mit der Lackierung oben drein. Zudem existieren ja schon diverse Teams. Und ich wollte mich nicht in ein gemachtes Netz setzen. Wobei ich auch stark vermute, mich als absolut unbeschriebenes Blatt hätte eh kein Team aufgenommen.

      Bob Dunlob: Baust du dir dein Setup selber, oder suchst du dir eines im Internet um auf bessere Zeiten zu kommen?
      Griffin Z.: Ist das Gleiche wie bei der Lackierung. Weder Zeit noch Lust und .. zugegeben .. auch überhaupt keine Ahnung von der Materie.

      Bob Dunlob: Wer ist dein (un)angenehmster Gegner in der aktuellen Saison?
      Griffin Z.: 90° Kurven - also unangenehm.Der Begriff Gegner impliziert meiner Meinung nach schon das Unangenehme. Demnach gibt es keine angenehmen .. Gegner.

      Bob Dunlob: Hast Du besondere Rituale für das Rennen oder die Zeit davor?
      Griffin Z.: Ich versuche die Konzentration zu halten - das ist alles.

      Bob Dunlob: Was sagt deine Familie zu deinem neuen Hobby?
      Griffin Z.: Meine Familie lebt nicht bei mir.

      Bob Dunlob: Gibt es noch andere Spiele, mit denen du dich online beschäftigst?
      Griffin Z.: Ja, Battlefield 4, Payday2, Skyrim und Sanctum 2.

      Bob Dunlob: Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren?
      Griffin Z.: Irgendwie hoffe ich, nicht mehr online.

      Bob Dunlob: Was würdest du als Henkersmahlzeit wählen?
      Griffin Z.: Eine Zigarette.

      Bob Dunlob: Welche Marke?
      Griffin Z.: Marlboro Gold.

      Bob Dunlob: Vielen Dank für deine Zeit und das Beantworten der Fragen.
      Griffin Z.:Kein Ding ..


      Der große PRAXISTEST

      Bei diesen Tests setzen wir die am BR-Cup teilnehmenden Rennfahrer alltäglichen Situationen aus, um herauszufinden, wie gut sie sich jenseits der Strecke zurecht finden.

      Beim heutigen -und ersten - Praxistest, wollen wir herausfinden, wie gut sich ein Rennfahrer im Einkauf bestimmter Dinge schlägt. Dabei handelt es sich um zum einen um alltägliche Dinge, die ein normaler Haushalt von Zeit zu Zeit benötigt, zum anderen geben wir beiden Kontrahenten ein Rezept für einen Guglhupf an die Hand. Die beiden Kontrahenten sind zum einen Reiko H., wohnhaft in Köln und seiner eigenen, bescheidenen Meinung nach, jemand, der sich gut selbst versorgen kann. Doch wie steht es darum, für andere mit einzukaufen? Sein Gegner bei diesem Test ist Manfred L., Vater von 4 Kindern und seit 3 Jahren Hausmann.

      Wir treffen uns an einem verregneten Nachmittag vor einem Supermarkt und überreichen die Aufgabe. Manfred L. überfliegt nur die Liste und scheint sie sich bereits eingeprägt zu haben. Reiko H. hingegen schaut fragend vom Einkaufszettel hoch und erkundigt sich, ob das Klopapier mehrlagig sein solle. Manfred L. ist zu dem Zeitpunkt bereits auf dem Weg zu den Einkaufswagen. Reiko H. sucht in den Untiefen seiner Taschen nach einem Euro, findet keinen und schnorrt diesen schließlich von unserem Kameramann Lutz. Manfred L. hat nach kurzer Zeit bereits die Hälfte aller Zutaten in seinem Einkaufswagen, während Reiko H. noch in der Obstabteilung steht und überlegt, welche Bananen er mitnehmen soll. Chiquita, Bioanbau oder die Hausmarke. Danach geht es aber auch für ihn relativ zügig voran. Er läßt sich auch nicht vom Zeitschriftenregal und der dort ausliegenden, neuen Ausgabe des ReMo ablenken. Er nutzt stattdessen geschickt seinen Charme und fragt die eine oder andere Mitarbeiterin, wo er dieses oder jenes findet. Zwar muss er mitunter weitere Wege in Kauf nehmen, doch seine Ausdauer, jahrelang im Rennsport trainiert, kommt ihm dabei zugute. Ganz anders als bei Manfred L., der zwar genau weiß, wo er was findet, dabei jedoch ins Schwitzen gerät und die eine oder andere, kleine Pause einlegen muss. Ein fataler Fehler wirft ihm kurz vor dem Ende noch einmal in der Zeitwertung zurück: er hatte gemeint, sich die Liste eingeprägt zu haben. Bei einem erneuten Blick auf den Zettel, kreischt ihn förmlich das Backpulver an. Hektik macht sich breit, während Reiko H. eine Verabredung mit einer der Mitarbeiterinnen klar gemacht hat. Als ihm bewusst wird, schon länger als 5 Minuten mit ihr gesprochen zu haben, verabschiedet er sich und spürt ebenfalls eine gewisse Hektik aufkommen. Beide, Reiko H. und Manfred L. erreichen schließlich Kasse 3 bzw Kasse 6. Manfred L. kennt die Kassierinnen - besser gesagt, deren Fähigkeiten an der Kasse. Reiko H. hingegen läßt einzig die Optik entscheiden. Sie liegen beinahe gleich auf. Bis Reiko H. eine plärrende Stimme über die kleinen, im Laden verteilten Boxen vernimmt: "Storno an Kasse 3!!" Seine Kasse! Manfred L. schielt über die Tabakregale hinweg und kann sich gerade noch ein Grinsen verkneifen.

      Zurück auf dem Pakrplatz. Die Einkäufe werden auf Vollständigkeit kontrolliert. Beide erhalten die volle Punktzahl. Manfred L. hat insgesamt 7 € weniger ausgegeben, was Reiko H. jedoch mit dem Einwand verteidigt, er verdiene genug Geld und müsse nicht auf den Preis achten. Schließlich vergleichen wir noch die Zeit. Hier liegt Manfred L. zwar mit 5 Minuten Vorsprung vorn, doch war es größtenteils Fremdverschulden und nicht Reiko H. anzulasten. Und die Ausgabe der ReMo hat er trotzdem noch gekauft ..

      Fazit: Rennfahrer können, wenn sie sich konzentrieren, auch gute Einkäufer sein. Sicher ist, dass Manfred L. in sein beschauliches Heim an den Herd zurück kehren wird, während Reiko H. noch einmal in den Supermarkt geht, um eine Flasche Sekt und Massageöl zu kaufen.



      ROOKIE of the Year

      Ein Rookie (englisch: „Neuling, Anfänger, Frischling“) ist ein im Profisport unerfahrener Sportler. In dieser Saison fahren beim BR-Cup fast nur Rookies. Ausnahmen bilden hier lediglich gimmi, Reiko Harakiri und sixkiller. Am Ende der Saison wird zum einen die endgültige Punktzahl der Rookies betrachtet, zum anderen werden die Pole-Positionen gezählt. Jede Pole-Position zählt wie ein Sieg bei einem Rennen. Der Rookie mit den meisten Punkten gewinnt den Titel "Rookie of the Year".


      Leserbriefe

      Das Magazin Re-Mo lebt von Euch, den Lesern. Nicht nur, dass es gelesen werden möchte: es braucht eure Teilnahme. Wenn ihr Anregungen, Fragen oder Kritiken habt, schickt der Redaktion einen Leserbrief - von denen wir hin und wieder welche veröffentlichen. Auf Wunsch anonym.

      Die nächste Ausgabe Re-Mo erscheint am 02.Juni 2014.

      Die Redaktion

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Re-Mo ()

    • :thumbsup: Ihr seit doch der Wahnsinn :thumbsup:

      Echt Klasse Arbeit :D


      Juhu ich freu mich auf den Kampf um den Rookie Titel :finger002:
      in memory of the best team, RIP

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      "Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag bevor das Licht aus war."

      Leonhard Weiss Racing

    • Leserbrief:

      Sehr geehrter Herr Dunlob,

      erst einmal vielen Dank für die tolle Ausgabe Re-Mo. Sie war sehr unterhaltsam zu lesen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe im Juni.
      Dennoch hätte ich von einem so tollen und professionellem Reporter wie Sie es sind erwartet, dass ich als Star Fahrer der BR-GT Meisterschaft zumindest aufs Titelbild komme mit meinem LW-Rennboliden, wenn Sie es schon nicht für nötig halten zuerst die VIP´s wie Mich zu interviewen!
      Zudem der Mitteilhaber Ihrer Zeitschrift sogar der Designer meines Boliden war und Sie somit sogar noch Werbung in eigener Sache gemacht hätten.

      Da ich ein gut erzogener Mann mit Anstand und gutem Ruf bin, würde ich über Ihre kurzzeitige Inkompetenz aber hinweg sehen, wenn Sie als Entschädigung in Ihrem nächsten Magazin über mich berichten würden. Da ich einfach nur Mediengeil bin ist es mir auch egal ob die Berichterstattung positiv, negativ, gut oder schlecht ist.

      Ein treuer Leser.
      in memory of the best team, RIP

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      "Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag bevor das Licht aus war."

      Leonhard Weiss Racing

    • Hier scheint jemand völlig realitätsfremd zu sein und wir sollten Rücksicht darauf nehmen.
      Wir müssen aber auch sein falsches Selbstbild wieder zurecht rücken und ihm schonend beibringen, dass er kein VIP und schon gar nicht die Nr. 1 ist.

      Das ist Achim D. mit seiner unendlichen Erfahrung und Weisheit.
      Die übertrifft niemand in der Liga :)
      Mal abgesehen von seiner brillanten Leistung die er wieder einmal in einer fremden Liga bewiesen hat und Playboy hinter sich gelassen hat. :thumbup:
    • Hallo,

      ich habe euch ja bereits die ganze Saison im Glauben gelassen, dass ihr alle besser seid ... dann will ich das jetzt auch nicht mehr ändern. Meine Taktik euch zu helfen euch besser zu fühlen, dadurch, dass ich entgegen meines Skills absichtlich schlechter fahre als ihr, ist also aufgegangen. ;) :D

      Grüße

      "Es ist ein Fehler, bei einem Lichtschein am Ende des Tunnels gleich die Taschenlampen auszuschalten." (KuJo, 2013)
      telegram.org - eine WhatsApp-Alternative
    • Re-Mo Ausgabe Juni 2014

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      Oschersleben, den 10.05.2014

      Dieses mal gibt es nicht viel zu berichten von dem Rennen, da es ein äußerst unspektakuläres Event war. Frank Z. konnte überraschend die Pole holen und war vom Start bis zum Ende hin in Führung, welche nicht mal annähernd gefährdet war. Der Neuling Griffin Z. sicherte sich den letzten Platz, was aber nicht so schlimm ist, da dies sein erstes Rennen war. Sixkiller und Achim D. hingegen haben sich auf Platz 2 und 3 abgewechselt und am Ende war es Achim D., der sich den 2. Platz nach 60 min sichern konnte. Patrick H beendete das Rennen frühzeitig , da ihm, aus bisher unerklärlichen Gründen, in jeder Runde eine Stopp & Go Strafe aufgebrummt wurde. Was aber für Aufsehen gesorgt hat, war die Startaufstellung von Dirk G. und SixKiller. Laut Qualifikation sollte SixKiller von Platz 2 starten und Dirk G. von Platz 3. Während der Aufstellung aber, als Dirk G. bereits an seiner Linie stand wurde SixKiller auf dessen Position geschoben und Dirk G. einfach von seinem Platz verdrängt. Zu allem Überfluss hat Dirk G. dem auf ihn folgenden Griffin Z. den Start quasi unmöglich gemacht und noch eine Stopp & Go Strafe kassiert. Völlig irritiert ist er an die Box gefahren um seine Strafe abzusitzen, welche er zu Unrecht bekommen hat. Das Team Pornstar Racing ist nach dem Rennen direkt zu den Verantwortlichen gelaufen und hat einen Protest eingelegt. Als wir eine Stellungnahme von der Rennkommission verlangten, bekamen wir nur ein Fax in dem Stand: "Wir werden uns diesem Annehmen und entsprechend ermitteln. Ansonsten möchten wir zu diesem Vorfall vorläufig nichts sagen". Die Öffentlichkeit ist empört und vermutet eine Schiebung und Manipulation des Rennens aufgrund der enormen Leistung des Pornstar Racing Teams. So etwas hat es in der ganzen Renngeschichte noch nicht gegeben. Dirk G. konnte sich zwar den 3. Platz sichern, aber es wäre sicherlich mehr drin gewesen, wäre da nicht dieser Vorfall geschehen. Frank Z. muss jetzt im nächsten Rennen nur noch 3 Punkte holen, was einem 6. Platz entspricht und er wäre vorzeitig der 1. Gewinner des 1. [BR]-GT Cup. Derweil geht es für Achim D. und Dirk G. noch um den 2. Platz und für Benjamin S. und SixKiller um den 4. und 5. Platz der Gesamtwertung.

      Wir können also gespannt auf Brno sein, welches die nächste Strecke ist. Bisher zeigt hier Griffin Z. eine enorm gute Performance und es bleibt abzuwarten, ob er diese auch im Rennen unter Druck aufrecht erhalten kann.




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      Brno, den 24.05.2014

      Es waren angenehme 24 Grad in der Tschechischen Republik, also beste Voraussetzungen für das vorletzte Rennen der ersten Saison des [BR]-GT Cups. Das Vorprogramm war perfekt und die Amateure der Formel 3 Klasse heizten dem Publikum ordentlich ein mit packenden Zweikämpfen. Aber aller Augen waren nur auf einen Fahrer gerichtet an diesem Tag: Frank Z. Der Tabellenführende stand im Zentrum der Medien. Er brauchte nur einen 6. Platz am Ende des Rennen um vorzeitig der erste Sieger der Meisterschaft zu sein. Alle fragten sich, ob er diesem Druck gewachsen sei nach dem eher schlechten Quali und Startplatz 5. Aber das hat bekanntermaßen ja nichts zu heißen. Griffin Z., der Neuling der Saison, sicherte sich in seinem 2. Rennen die Pole. Knapp dahinter Dirk G vom Pornstar Racing Team. SixKiller auf Platz 3. Die Autos rollten pünktlich an die Startlinie und warteten darauf, dass die Ampel auf Grün umspringt. Als die Ampel umschaltet, hat Griffin Z. den Start völlig verpennt. Am meisten genutzt hat das - mal wieder - Frank Z., der sich von P5 auf P2 vorschieben konnte. Dirk G kam sehr gut vom Fleck und setzte sich auch direkt vom Verfolgerfeld ab. Somit war klar, wie die Taktik der beiden für heute aussehen würde. Frank Z. hielt das Feld so lange wie nur möglich auf, damit Dirk G. seinen Vorsprung bestmöglich ausbauen konnte. Aber Frank Z. hatte massive Probleme mit der Strecke und so konnte Sixkiller ziemlich Zeitnah an Frank Z. vorbei und die Verfolgung auf Dirk G. aufnehmen. Sixkiller konnte sich sehr rasch an den Führenden Dirk G. heranfahren, aber verlor den Anschluss durch einen Fahrfehler und viel weit nach hinten. Frank Z. also wieder auf P2 aber die Meute im Nacken mit Griffin Z und Sixkiller, der schnell wieder den Anschluss gefunden hatte. Frank Z. konnte einige Runden beide hinter sich halten und es kam auch hin und wieder zu brenzligen Situationen. That´s racing. Blechkontakt war heute an der Tagesordnung hier wurde nichts verschenkt. Frank Z. machte heute seinen Boxenstop früher als gewohnt, womöglich damit er dem Verkehr aus dem Weg gehen konnte. Runden später, als die anderen Fahrer auch ihren Stopp absolvierten kam Frank Z in eine etwas brenzlige Situation, als Benjamin S. aus der Box kam. Die Boxenausfahrt in Brno wurde schon mehrfach diskutiert, dass hier die Unfallgefahr extrem hoch sei. Frank Z. konnte durch einen Fahrfehler von Benjamin S vorbei und lag nun auf Platz 3. Aber Benjamin S konnte auch hier den Abstand zügig reduzieren und ihm gelang es ohne große Probleme an Frank Z vorbei zu fahren. Die Zuschauer waren alle völlig irritiert über diese schlechte Leistung von Frank Z, da dieser über die gesamte Saison doch ein sehr hohes Fahrerisches Niveau vorweisen konnte. Und so endete das Rennen mit Dirk G. an der Spitze der somit auch seinen ersten Sieg einfuhr. Auf Platz zwei landete SixKiller, der wieder einmal mit einer ausgezeichneten Leistung glänzte und auf Platz drei Benjamin S. der sich wohl am meisten über seine Platzierung gefreut hat. Auf Platz vier landete Frank Z. und ist somit vorzeitiger Meister des ersten [BR]-GT Cups. H.Patrick verwehrte uns ein kurzes statement, man musste ihn jedoch nur ansehen um zu wissen, das Unzufriedenheit die Untertreibung des Tages wäre. Trotz der Poleposition gelang es Griffin Z. nicht, im vorderen Bereich mitzufahren. Zwar besagten die Rundenzeiten oft etwas anderes, doch dem Rookie fehlen wohl noch Erfahrung und vor allem die Kaltschnäuzigkeit eines Meisters.

      Als nächstes und letztes steht Magny-Cours auf dem Programm. Die Fahrer sind bereits jetzt fleißig am trainieren und die Strecke ist nahezu jeden Tag besetzt. Auch wenn punktetechnisch nicht mehr viel zu machen ist, so will doch jeder beim letzten Rennen noch einmal zeigen was in ihm steckt.

      Allen Fahrern viel Glück für das letzte Rennen der Saison bevor es in die verdiente Sommerpause geht.





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      Erste BR-Meisterschaft im Sack


      "Er hat das Ding geholt ..!" Schon vor dem letzten Rennen steht der erste Meister der BR-Liga fest. Reiko H. sicherte sich im Rennen auf Brno den 4. Platz und ist somit nicht mehr einzuholen. Anvisiertes Ziel, laut eigener Aussage, war nur der notwendige 6. Platz. Doch davon ließen sich weder die anderen Fahrer noch die Verantwortlichen und am wenigsten der eigene Rennstall täuschen. Wer Reiko H. kennt, der weiß, dass er immer mit mindestens einem Auge auf den Sieg schielt. Dennoch muss gesagt werden, dass er für dieses Rennen wenig Zeit und Aufwand in das Setup seines Wagens und in das Training gesteckt hat. Manchen mag das als großspurig erscheinen. Andere jedoch erkennen dessen Leistung an und verstehen, dass er sich nicht mehr dem ganzen Stress aussetzen möchte. Den kompletten Rennbericht konnten Sie bereits lesen. In der kommenden Ausgabe des Re-Mo Magazins werden Sie zudem exklusiv ein großes Interview mit dem ersten Meister des BR-Cup lesen können. Dazu war er - verständlicher Weise - nach dem Rennen nicht bereit. Auf Anfrage ließ er uns durch seine Pressesprecherin mitteilen, dass er erstmal in den "Winterurlaub fahre .. ohne Ski." Auch die Traube von Fotografen, die vor dem Ausgang des Motodroms warteten, ließ er quasi im Regen stehen. Dabei machte er jedoch keine Anstalten, seine weibliche Begleitung vor den Journalisten zu verbergen. Ob es sich um mehr als nur eine saisonale Liaison handelt oder ob Reiko H. endlich einen Hafen ansteuert .. all das werden wir ihn im besagten Interview fragen. Was wir Ihnen stattdessen als kleinen Trost anbieten, ist ein früher geführtes Gespräch mit Onkel Bob.
      Uns bleibt vorerst nur, ihm zum vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft zu gratulieren und wünschen Ihm auch für die kommende Saison eine unfallfreie und gute Fahrt!

    • Rennfahrer im Straßenverkehr

      In der heutigen Ausgabe wollen wir gemeinsam mit einem Sachverständigen herausfinden, wie sich Rennfahrer im öffentlichen Straßenverkehr verhalten. In unserer Redaktion gab es hitzige Debatten und kleinere Rangeleien, weil keiner der - über ein Personalbüro eingestellten - Kameramänner in ein, von einem Rennfahrer geführten, PKW einsteigen wollte. Grundtenor: "Das Personalbüro zahlt keine Risikozuschläge!" Am Ende zeigte, wie sollte es anders sein, eine Frau den nötigen Mut. Sie, unser Reporter und der Sachverständige vom TÜV Nord trafen sich an einem sonnigen Sonntag Morgen. Das Autohaus Peresa stellte uns für diesen Praxistest einen BMW 118i zur Verfügung.

      Erste Frage des Rennfahrers, der seinen Namen nicht veröffentlicht haben möchte: überschreiten wir mit vier Leuten nicht das zulässige Gesamtgewicht? Kleine Spitze gegen den Kleinwagen, die jedoch faktisch ausgehebelt wurde, indem jeder sein eigenes Gewicht nannte - bei der Kamerafrau hingegen beschlich die Männer der Verdacht, dass sie den Wert "leicht" nach unten korrigiert hatte. Eingestiegen, angeschnallt, Launchbutton gesucht. "Wie altmodisch!" Tatsächlich muss man bei diesem Fahrzeug noch einen Schlüssel drehen. Zweite Amtshandlung: ESP und ABS werden deaktiviert. Es wurde sich erkundigt, wo die nächste Ausfallstraße sei, die zur Autobahn führen würde. Die Absicht schien klar. Doch der Sachverständige lotste den Rennfahrer zunächst in eine Tempo 30 Zone. Schnell - sehr schnell - wurde klar: wir sollten die Zone verlassen! Dichtes Auffahren, Lichthupe, Blinker links und gegen die Windschutzscheibe gebrülltes: "Du bist überrundet!! Lass mich vorbei!!" Die Farben der Gesichter wechselten teilweise von angenehm schön gebräunt zu weiß und tendierten nach weiteren Kilometern zu grün. Endlich: die Autobahn. Vollgas. Tempo 100, dann 80. Baustelle. "Was für eine Scheeeiße!" Bluthochdruck. Zwischen den Barken kurz auf die Gegenfahrbahn, wieder eingefädelt und zwei Plätze gut gemacht - begleitet von einem hoch gestreckten Mittelfingern gen Hintermann. Nächste Ausfahrt Stadtmitte. Spurwechsel von ganz links nach rechts, gekrönt vom Versuchs, mittels der Handbremse einen Drift in der Ausfahrt hinzulegen. Wieder am Startpunkt angekommen, fragt der Sachverständige uns ernsthaft, ob er in der Sendung "Verstehen Sie Spaß ..?" sei. Das wird glaubhaft und wahrheitsgemäß verneint.

      Spaß verstanden auch die Ordnungshüter nicht, die seit 10 Kilometern in Zivil hinter uns fuhren. Seit dem 1.Mai 2014 gilt ein neuer Bußgeldkatalog. Darüber werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.

      Fazit: das kann - nein, das darf - nicht repräsentativ für Rennfahrer sein!



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      Droht der BR-Liga das Aus?



      Am 8.Februar 2014 fand das erste Rennen der BR Liga in der GT Pro Klasse stand. Die Erwartungen waren ebenso hoch wie die Vorfreude, endlich, nach wochenlangen Diskussionen, die Resultate derer umgesetzt zu sehen. Bereits nach dem zweiten Rennen zeichnete sich jedoch eine gewisse Dominanz eines Fahrers ab, die vielleicht auch ihren Teil dazu beitrug, dass die erwähnte Vorfreude umschlug und gen Frust tendierte. Die Frage, die sich - heute mehr noch als damals - stellt lautet: ist der Leistungsvorsprung schlichtweg zu groß? Achim D. konnte sich zwar einen Sieg auf Mid-Ohio sichern, ebenso wie es playboySHA in einem anderen Rennen gelang, die Poleposition zu erringen. Doch das sind nach Meinung einiger Experten nur Ausnahmen, getreu dem Sprichwort, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Schon relativ frühzeitig wurde in den Raum geworfen, die Klasse zu wechseln. Eine Option war hierbei der Wechsel von GT Pro auf GT Sport. Absicht hinter dieser Idee war und ist, dass die Fahrzeuge in dieser Klasse Fehler eher verzeihen und die Anforderungen an den Fahrer selbst nicht derart hoch gesteckt sein würden.
      Missachtet dabei wurde und wird aber vermutlich, dass genau diese Eigenschaften auch für die und den Fahrer gelten, die bisher in der GT Pro Liga dominieren. Es gibt bereits mehrere Abgänge in der laufenden Saison. Alpi65 hat zwar nie ein einziges Rennen bestritten, soll aber dennoch hier erwähnt werden. Normi stieg vor Kurzem erst aus, KuJo folgte ihm nur Wochen später. Deren Gründe mögen ganz unterschiedlicher Natur sein, doch zeigt es das grundsätzliche Problem: Fluktuation. Neue Fahrer kommen nach, hier seien Griffin Z., Real Alan Ford, RustyOldAlex und auch Leyt zu nennen. Doch inwieweit sie fähig sind, sich im oberen Viertel des Fahrerfelds zu behaupten, bleibt abzuwarten. Achim D hat sich für die beiden letzten Rennen aus privaten Gründen abgemeldet. Maasel hat bisher an 2 von 6 Rennen teilgenommen. Und Maasel ist es auch, der schon mehrfach laut äußerte, die noch nicht einmal wirklich begonnene "Karriere" wieder an den Nagel zu hängen. Denn eines ist unbestritten: es wird um den Sieg gefahren. Der olympische Gedanke, dabei zu sein, sei alles, ist - gelinde gesagt - bullshit. Es geht um den Wettkampf! Und ein Wettkampf beinhaltet den jeweils eigenen Willen, besser zu sein, als andere. Wenn es sich dann früh und unabänderlich abzeichnet, dass eine gewisse Dominanz nicht gebrochen werden kann, weil die persönlichen Fähigkeiten schlicht und ergreifend aufgrund mangelnder Erfahrung nicht ausreichen .. ist der nächste Schritt, sich komplett wieder zu verabschieden, nicht mehr weit.

      Bislang auch vollkommen außer Acht gelassen bei der Diskussion wurde, dass es den Fahrern im oberen Viertel mitunter langweilig werden könnte. Oschersleben kann hier gut als Beispiel herangezogen werden. Denn den dominierenden Fahrern geht es nicht darum, zu dominieren, sondern sich selbst ebenfalls messen zu wollen. Aber welchen Wert hat solch ein Wettkampf, wenn die Ausgangslage schon vorab feststeht?

      Die Frage ist also, wie man diesen Umständen entgegen wirken könnte. Es gibt bereits innerhalb der Saison die Regelung, dass jedem Fahrer nach einem Sieg Strafgewichte ins Fahrzeug gepackt werden - geholfen hat es bisher so gut wie nichts. Es bleibt - vorerst - nur, abzuwarten, ob sich für die kommende Saison genügend Fahrer anmelden. Einerlei ob für die Pro oder Sport-Klasse, Porsche-Cup oder DTM. Sollte dem nicht so sein, dann wird die BR-Liga nicht einmal ihren ersten Jahrestag erleben. Das ist dann weder die Schuld derer, die so gut sind, noch die Schuld derer, die nicht solch eine Leistung aufbringen konnten, sondern vielmehr .. das aufeinander Treffen beider.



      Kommentare der Fahrer



      Ich fände es unverantwortlich keine erneute Liga im Sinne der BR zu fahren. Letztendlich muss aber noch endgültig entschieden werden ob es erneut eine GT Liga oder eine Trabbi Klasse werden soll. Nichts desto trotz, sind die Verträge mit meinem Sponsor Vertraglich festgehalten, somit ist es unumgänglich das wir erneut eine Saison fahren. Zudem Rennen fahren das einzige ist was ich wirklich kann. Stellen Sie sich mal bitte einen Rennfahrer wie mich in einer Bäckerei vor. Ich wette mit Ihnen so schnell wurden Ihre Brötchen noch nie gebacken.
      Hallo Re-Mo Team,

      natürlich hoffe ich, dass es auch weiterhin eine Zukunft für den Motorsport im Kreise der [BR] Gemeinde gibt. Ich hoffe auch innig, dass wir weiterhin die GT Klasse fahren werden, da hier einiges vom Fahrer verlangt wird. Es ist natürlich nicht einfach, aber ich denke, dass die Lernkurve doch sehr steil nach oben geht, da man mit jedem Rennen besser und besser wird. Ich kann aber auch die Fahrer verstehen, die lieber etwas "Langsameres" fahren wollen. Aber werden diese dann dadurch auch automatisch besser? Ich glaube nicht, denn ich denke, dass die Fahrer, die bisher schnell waren, auch in Zukunft schnell sein und entsprechende Vorsprünge herausfahren werden. Allerdings werden wir da wohl die Abstimmung abwarten müssen, welche nach dem letzten Rennen gestartet wird, um zu sehen, wie es mit der Racing Liga der [BR] weiter geht. Aber ich bin da recht zuversichtlich, dass wir auch weiterhin eine Liga in der [BR] anbieten können und hoffen dadurch, dass sich auch neue Fahrer bei uns anmelden, wenn sie sehen, dass dies etwas Beständiges ist, welches nicht gleich wieder verschwindet. Denn wir müssen uns, auch wenn wir nur eine recht kleine Fahrergemeinschaft sind, nicht vor den großen Ligen verstecken in Sachen Ausstattung.

      Grüße
      Ich kann schon verstehen, dass einige eine Menge Frust schieben. Aber das war ja auch erst die erste Saison! Ich finde, niemand sollte zu schnell die Flinte ins Korn werfen ..




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      .. heute mit: Reiko H.


      Bob Dunlob: Seit wann bist du im Rennzirkus unterwegs und wie bist du dazu gekommen?
      Reiko H.: Schon immer war ich von Rennspielen begeistert. Angefangen mit Need for Speed: Porsche, wofür ich mir sogar ein Microsoft Sidewinder Lenkrad gekauft hatte. Richtig durchgestartet habe ich allerdings 2007 mit meinem damaligen Arbeitskollegen und aktuellem Team-Partner Gimmi mit dem Spiel Race 07 und dem GTR Evolution Pack. Dort tauschte ich auch mein Sidewinder Lenkrad gegen ein neues Logitech G25 aus. Seitdem bin ich eigentlich sehr oft auf den Rennstrecken unterwegs gewesen. Allein von 2009 - 2013 führ ich bei iRacing meine Rennen, allerdings zu 90% im Oval in einem Stockcar.

      Bob Dunlob: Was hat dich dazu gebracht beim [BR]-GT Cup mitzufahren?
      Reiko H.: Da wir im Clan etwas suchten zum Rennenfahren ist die Idee mit dem [BR]-GT Cup entstanden und es wäre blöd, wenn ich mich am Aufbau beteilige und dann nicht mitfahren würde.

      Bob Dunlob: Was ist dein bisher größter Erfolg beim BR-Cup?
      Reiko H.: Mein letzter Sieg auf dem Nürburgring. Ich hatte nicht damit gerechnet, aber dann durch einen kleinen Fehler des Führenden konnten ich und auch mein Team-Kollege Gimmi vorbei. Gimmi hatte mich dann regelrecht vor den anderen Fahrern abgeschirmt und mir somit den dritten Sieg der Saison beschert. Ohne ihn wäre dies nicht möglich gewesen.

      Bob Dunlob: Hat deine Startnummer eine besondere Bedeutung?
      Reiko H.: Ja, es ist mein Geburtsjahr was auch gleichzeitig bedeutet, das dies der beste Jahrgang ist.

      Bob Dunlob: Warum hast du dich gerade für diesen Sponsor entschieden?
      Reiko H.: Ich bin schon für einige Unternehmen gefahren und auf der Suche nach einem neuen Sponsor haben viele mein Hobby belächelt und wollten nicht, das ich deren Logo auf den Wagen male. Mein aktueller Sponsor war direkt begeistert davon und hat mich auch ordentlich unterstützt, daher fahre ich schon seit fast 5 Jahren mit dem gleichen Sponsor auf der Motorhaube.

      Bob Dunlob: Wie bist du zu deinem aktuellen Team gekommen?
      Reiko H.: Ist eigentlich nur aus der Laune heraus entstanden. Allerdings wird sich der Name nach der aktuellen Saison ändern.

      Bob Dunlob: Baust du dir dein Setup selber, oder suchst du dir eines im Internet um auf bessere Zeiten zu kommen?
      Reiko H.: Ich baue mir meine Setups generell immer komplett selber. Da weiss ich wirklich, dass der Wagen sich an meinen Fahrstil angepasst hat. Lade ich ein Setup aus dem Netz muss man sich immer selber auf das entsprechende Setup einstellen und eventuell seinen Fahrstil umgewöhnen. Das ist nichts für mich, solange es sich vermeiden lässt.

      Bob Dunlob: Wer ist dein angenehmster bzw. unangenehmster Gegner in der aktuellen Saison?
      Reiko H.: Es sind eigentlich alle sehr angenehm. Jeder nimmt im höchstem Maß Rücksicht auf den Anderen und versucht möglichst eine Kollision oder einen Unfall zu vermeiden. Unangenehme Gegner sind immer die, die an mir vorbei fahren wollen.

      Bob Dunlob: Hast Du besondere Rituale für das Rennen oder die Zeit davor?
      Reiko H.: Ja, ich geh vorher immer noch mal pinkeln. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man mitten im Rennen anfängt druck auf der Blase zu merken.

      Bob Dunlob: Was sagt deine Familie zu deinem neuen Hobby?
      Reiko H.: Zu dem Hobby nix. Aber dazu, dass ich mir einen Autositz in die Wohnung gestellt hatte, welches auf einem Gestell montiert ist, damit ich meine Rennen fahren kann, da gabs dann schon anfangs verwunderte Blicke.

      Bob Dunlob: Gibt es noch andere Spiele, mit denen du dich online beschäftigst?
      Reiko H.: Hier und da mal ein paar, ja. Aktuell sind es Battlefield 4, Payday 2 und gelegentlich Counter Strike: Global Offense.

      Bob Dunlob: Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren?
      Reiko H.: An der Spitze eines Unternehmens und einem Haufen Geld aufm Konto

      Bob Dunlob: Was würdest du als Henkersmahlzeit wählen?
      Reiko H.: Paella. Bitte jede Menge davon.

      Bob Dunlob: Was fährst du privat für ein Auto?
      Reiko H.: Einen alten 3er BMW auf den ich mich immer verlassen kann.

      Bob Dunlob: Vielen Dank für Ihre Zeit und das Interview.
      Reiko H.: Sehr gerne.





      Doppelinterview


      Re-Mo: Hallo ihr beiden. Erstmal Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, uns und den Lesern einen gewissen Einblick in den Rennzirkus zu gewähren.
      Achim: ...
      PlayboySHA: Aber gerne doch.
      Re-Mo: Playboy oder Benny?
      PlayboySHA: Benny.

      Re-Mo: Gehen wir kurz zu euren bisherigen Erfolgen. Oschersleben ist vorbei, Brno steht vor der Tür. Benny .. du hast an 5 Rennen teilgenommen, eine Poleposition und keinen Sieg errungen, bist aber 2 Mal aufs Treppchen gefahren - beim letzten Rennen konntest du leider nicht antreten. Achim, du konntest in 6 Rennen einen Sieg erringen, bist zweimal aufs Treppchen gefahren - eine Poleposition war nicht dabei. Seid ihr mit eurer Leistung zufrieden?
      Achim: Nein absolut nicht. Mein Talent gibt viel mehr her und bin deutlich hinter meinen Möglichkeiten geblieben. Leider ist meine Boxencrew noch nicht soweit und hat mein Setup vor dem letzten Training nicht hinbekommen. Die Quali ist entsprechend schlecht gelaufen.
      Benny: Klares Nein. Wir hatten im Team viele technische Probleme, weswegen wir das Auto nicht unter Kontrolle bekommen haben. Zudem muss ich als Rennfahrer sagen, dass ich meine Top Leistung diese Saison irgendwie nicht gefunden habe. Ja, das letzte Rennen war dann der Supergau. Durch einen Getriebetotalschaden ging gar nichts mehr, weswegen wir das Rennen von der Tribüne aus betrachten mussten.

      Re-Mo: Es geht dieses Jahr zum ersten Mal auch um den Rookie des Jahres. Ihr beide zählt zu den heißesten Anwärtern auf diesen Titel. Wenn es einen Punktegleichstand gäbe, würde eine Fachkommission zusammen kommen und den Sieger küren. Meine Frage also: was zeichnet euch jeweils im Besonderen aus?
      Benny: In erster Linie mein Können. Es gibt keinen Fahrer, der so hart an seinem Erfolg arbeitet, wie ich. Wenn man bedenkt, dass es meine erste Saison überhaupt ist im Rennsport. Vorher war ich auf Kriegsschauplätzen der Welt zugange, trotzdem bin ich natürlich relativ schnell an die Spitzenfahrer herangekommen. Natürlich würde ich auch meinem Teamkollegen Achim den Titel gönnen. Aber ich werde alles daran setzen, ihn punktemäßig noch einzuholen.
      Achim: Neben meinem außergewöhnlichen Charme, die konstante Leitung die auch unter Druck abgerufen werden kann. Ich bin nicht so ein oberflächiger Playboy der nur mal kurzfristig Leistung bringt.

      Re-Mo: Ihr fahrt beide für das Team Rollator Tuning. Einer eurer Fahrer, Normi, ist vor kurzem ausgestiegen. Maasel hat in dieser Saison bisher erst an 2 Rennen teilgenommen. Wie ist die Stimmung im Team und das Verhältnis der Fahrer untereinander?
      Achim: Das Verhältnis ist super. Wir sehen uns ja kaum und es gibt keine Zeit zum Streiten.
      Benny: Also zwischen Achim und mir ist die Stimmung und das Verhältnis top. Dass Normi kurzfristig aus dem Cockpit ausgeschieden ist, hat natürlich eine große Lücke hinterlassen, die es zu stopfen gilt. Maasel hatte dieses Jahr nicht viel Glück mit seiner Zeit, die ihm irgendwie immer einen Strich durch die Rechnung macht - so wie auf der Strecke halt.

      Re-Mo: Gibt es auf der Strecke eine ähnliche Konkurrenz wie zu anderen Teams?
      Benny: Die Konkurrenz innerhalb des Teams ist natürlich genauso groß wie zu den anderen. Immerhin geht es darum, wer im Team nächste Saison die Nr.1 ist. Deshalb Ja.
      Achim: Egal wer vor mit ist, ich werde ihn überholen. Da kenne ich keine Gnade.

      Re-Mo: Gibt es eine Stallorder?
      Achim: Nein. Jeder darf frei fahren. Es wird lediglich abgestimmt wer der Blocker ist und wer ohne Stop fährt.
      Benny: Nein, alle Fahrer in unserem Team halten von Stallorder nichts und keiner von uns würde sich an eine solche während des Rennens binden!

      Re-Mo: Wird es das Team Rollator Tuning kommende Saison in dieser Zusammensetzung noch geben und welche Ziele habt ihr euch jeweils vorgenommen?
      Benny: Da wir insgesamt noch mit einigen Rennklassen in Verhandlungen stehen, kann ich die Frage nicht eindeutig beantworten. Generell würde ich aber Nein sagen.
      Achim: Die Karten werden neu gemischt. Ich habe schon gute Angebote bekommen und wenn das Rollator-Team nicht nachlegt, werde ich wohl wechseln.

      Re-Mo: Was wäre für euch das beste Argument, damit vage Interessierte in der kommenden Saison in die BR-Liga einsteigen?
      Achim: Das faire miteinander und saubere Rennen auf der Strecke. Es macht einfach Laune neben den anderen Spielen etwas komplett anderes zu Spielen.
      Benny: Einfach weil es ne Menge Spaß macht. Sieg oder Niederlage steht an zweiter Stelle. Obwohl man natürlich darauf bedacht ist das Ding irgendwie zu gewinnen. Ich kann jedem nur empfehlen, es einmal auszuprobieren. Und die Bezahlung ist natürlich auch top. Zudem hat jeder Rennstall noch Grid Girls zur Verfügung und wenn das kein Argument ist, dann weiss ich es auch nicht.

      Re-Mo: Ich wünsche euch viel Glück und bedanke mich nochmals für eure Zeit.
      Achim: ...
      Benny: Jederzeit wieder.

      Anmerkung der Red.: Das Interview fand zwischen den Rennen Oschersleben und Brno statt.


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    • [IMG:http://www.imageshost.de/img/png/3cdd5ea39f62ed42c03b782d22afb232.png]

      Der Rookie of the Year ist der Fahrer der durch besondere Leistung hervor sticht. Die Berechnung erfolgt durch folgende Kriterien. Es werden sowohl von der Qualifikation als auch von den Rennen die jeweilige Platzierung genommen und den Mittelwert errechnet für die Durchschnittliche Platzierung. Rennen an denen nicht teilgenommen wurde wird zur Berechnung der entsprechend letzte Platz in dem Rennen vergeben. Das Endergebnis setzt sich zusammen aus 25% der Platzierung aus der Qualifikation und 75% der Platzierung des Rennens. Das Rennen wird so gewichtet, da hier die meiste Leistung abverlangt wird. Ausgeschlossen von diesem Titel sind folgende Fahrer:

      Dirk G
      SixKiller
      Frank Z.

      Alle Anderen sind vollständig berechtigte Anwärter auf diesen Titel.

      Aktuell haben nur noch zwei Fahrer die Chance auf den Titel des Rookie of the Year. Achim D. und Benjamin S. sind die Anwärter auf den Titel. Aktuell haben beide eine errechnete Platzierung von 4,21 und somit besteht ein unentschieden. Das Letzte Rennen wird entscheiden wer sich diesen Titel sein eigen nennen darf.





      LESERBRIEF(e)

      Wertes Re-Mo Team,

      erst mal vielen Dank für die interessante Berichterstattung ! Als wäre man live dabei gewesen - sehr gelungen ! Deshalb stelle ich mir auch die Frage, wie sich die Kontrahenten oder auch die einzelnen Fahrer denn fit halten. Gerade wenn Tag X immer näher rückt und die Nerven angespannter werden. Gibt es da eine strenge "Diät" (Nervennahrung)? Früh ins Bett und möglichst 8 Stunden Schlaf? Wie bereitet man sich vor? Was sind NO-GOES und wann fängt man damit an (2 oder 3 Tage vorher ? oder noch früher?)?

      So das war es erst mal - freue mich auf Ausgabe 2 und man liest sich.


      *Grüßli


      Antwort


      Liebe Shereena,

      gerne möchte ich dir deinen Leserbrief beantworten. Du möchtest wissen wie wir Rennfahrer uns fit halten? Nun das ist recht simpel, denn wir Fahrer leben äußerst gesund und betreiben zur Entspannung viel Yoga. Ok nein, mache ich nicht. Mein Leben besteht aus Frauen, Alkohol und Drogen. Schlimmer als bei einem Rockstar. Ich werde dann mal deine Fragen nach und nach beantworten.
      Wie halten wir uns fit? Also ich habe viel Sex. Ist gut für die Ausdauer und bei weitem nicht so langweilig, wie das Sportprogramm meiner Kontrahenten die dauernd ins Fitness Studio gehen und dort allein und gelangweilt ihre Übungen absolvieren.
      Tag X rück näher, gibt es da eine Diät? Ja, die gibt es. Sie nennt sich Kokiät. Dadurch, dass ich viel kokse, habe ich weniger Hunger und verliere so innerhalb weniger Tage ein paar Kg an Gewicht. Das verschafft mir natürlich einen enormen Vorteil. Die Frauen lassen sich leichter abschleppen, wenn sie auf Koks sind. Naja, und ich spare halt nebenbei 3 Kg beim Rennen.
      Früh ins Bett gehen? Aber natürlich gehe ich früh ins Bett. Besonders, wenn ich zwei oder drei Frauen mit ins Hotel genommen habe. Diese wollen schließlich auch bedient werden, also muss man halt früh anfangen. Bringt ja nichts spät ins Bett zu gehen und nicht alle kommen auf ihre Kosten.
      8 Std. Schlaf? Eher weniger...

      Wie bereitet man sich vor? Nun zwischendurch muss ich dann doch mal auf die Strecke, um das Auto abzustimmen. Dies mache ich natürlich höchst professionell, denn wir wollen ja doch irgendwo noch gewinnen.

      Was sind No-Goes und wann fängt man damit an? Also ich höre 5 Tage vor dem Rennen auf zu trinken und zu koksen, da wir immer einen Drogentest machen müssen. Nervige Angelegenheit, sag ich dazu nur. Alle zwei Wochen einen Entzug zu machen ist anstrengender, als das Rennen selber. Aber meist bin ich bis zum Renntag wieder klar im Kopf.

      Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen beantworten.

      - unbekannter Verfasser -



      [IMG:http://www.imageshost.de/img/png/f4f7fd55e232673e397f9fae00204c3e.png]


      07.06.2014 19:30: Rennen in Magny-Cours
      LIVE-Übertragung ab 19:15: http://www.twitch.tv/reiko2004
      Nächste Ausgabe Re-Mo: 07.Juli 2014
    • [BR]-SixKiller schrieb:


      Im Team Achim/Benny scheint ja nicht mehr alles in Butter zu sein. :zaehne009: :zaehne012:

      Der Schein trügt ;)

      Ich sag nur soviel, Achim und Ich werden euch in der Zukunft noch oft Kopfschmerzen bereiten :thumbup:
      in memory of the best team, RIP

      [IMG:http://www.image24.net/uploads/cfba956ee0sigbenny.png]

      "Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag bevor das Licht aus war."

      Leonhard Weiss Racing

    • Hallo,

      [BR]-PlayboySHA schrieb:

      noch oft Kopfschmerzen bereiten

      das ist doch wohl eine Drohung ... Kopfschmerzen wohl nur, weil sie ständig irgendwelche Crashs provozieren, damit der andere durchziehen kann ...



      *STEWARDS! BITTE AUFPASSEN!!* ;) ;D


      Ansonsten - tolle Ausgabe. Allerdings kann ich dem SPECIAL und dem möglichen AUS DER BR-LIGA nicht ganz zustimmen. Ich möchte anmerken: Ich bin nicht aus Frust, sondern aus drei anderen bekannten Gründen ;), die keine Zeit mehr lassen, nicht mehr im Cup dabei. Ansonsten hat für mich der "Olympische Gedanke" gegolten und war/ist kein Bullshit. Es war utopisch um den Sieg zu fahren. Es hat aber Spaß gemacht, seine eigenen Zeiten zu verbessern und in der Wiederholung die eigenen Fehlentscheidungen oder Crashs zu sehen.


      Grüße

      "Es ist ein Fehler, bei einem Lichtschein am Ende des Tunnels gleich die Taschenlampen auszuschalten." (KuJo, 2013)
      telegram.org - eine WhatsApp-Alternative
    • Gimmi meinte ich auch und nicht 2x Griffin ^^.

      Was soll das? Zitat:
      Also ich habe viel Sex. Ist gut für die Ausdauer und bei weitem nicht so langweilig, wie das Sportprogramm meiner Kontrahenten die dauernd ins Fitness Studio gehen und dort allein und gelangweilt ihre Übungen absolvieren.

      Was kann ich dafür das ich nicht ständig diese blauen Pillen vertrage?
      Da bekomme ich immer Blähungen und Bluthochdruck von.
      Du hast gut reden.

      :thumbup:
    • Hallo KuJo und etwaige andere, die sich ebenfalls "angesprochen" fühlen bzw. der im Artikel geäußerten Meinung widersprechen würden. Zunächst die Stelle, um die es geht:

      Denn eines ist unbestritten: es wird um den Sieg gefahren. Der olympische Gedanke, dabei zu sein, sei alles, ist - gelinde gesagt - bullshit. Es geht um den Wettkampf! Und ein Wettkampf beinhaltet den jeweils eigenen Willen, besser zu sein, als andere.
      Artikel/Beiträge müssen - für den Geschmack der Redaktion - mitunter plakativ sein. Natürlich gehen wir aber auch auf Meinungen unserer Leser ein und lassen deren Eindrücke und Anmerkungen in unsere Berichte mit einfließen oder (wie in diesem Fall nun) lassen uns sofort reagieren. Der als "bullshit" bezeichnete Olympische Gedanke mag überspitzt klingen für manche Leser, wir waren (und tun dies nach wie vor) jedoch davon ausgegangen, dass jeder, der sich bei dem BR-Cup anmeldet, vielleicht nicht um den Gesamtsieg der Saison fährt, aber doch gewisse Ansprüche an sich selbst stellt, nicht bloß als Statist oder etwaiges Hindernis beim Überrunden mitzufahren. Wenn es schlichtweg darum ginge, die eigenen Zeiten zu verbessern, würde es auch genügen, auf einer verwaisten Strecke seine einsamen Runden zu drehen. Der Wettkampf besteht also darin, nicht nur die persönlichen Rundenzeiten zu verbessern, sondern denjenigen, der im Leistungsbereich nahe bei einem selbst liegt, zu überholen - oder zumindest an diesem dranzubleiben und gleichzeitig eben die eigenen Zeiten zu verbessern. Die Gründe für den Einzelnen haben wir nicht pauschal über einen Kamm namens Frust geschert:

      Normi stieg vor Kurzem erst aus, KuJo folgte ihm nur Wochen später. Deren Gründe mögen ganz unterschiedlicher Natur sein, doch zeigt es das grundsätzliche Problem: Fluktuation.

      Gleichzeitig ist uns bei Erscheinen des Magazins und den ersten Stimmen dazu aber auch bewusst geworden, mit solch plakativen Worten möglicherweise Interessierte abzuschrecken. Denen sei nochmals gesagt: Berichte wollen mitunter provozieren, polarisieren und vor allem zum Diskutieren einladen. Denn in dem Artikel ging es um nichts weniger als das mögliche Aus der BR-Liga.



      Herzliche Grüße, die Re-Mo Redaktion